Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Ursachen, Symptome und Behandlung

Was früher selbstverständlich war, ist nun mit Ängsten, strengen Regeln oder Schuldgefühlen verbunden. Manche Kinder und Jugendliche lassen Mahlzeiten aus, beschäftigen sich ständig mit ihrem Gewicht oder haben große Angst zuzunehmen. Andere erleben unkontrollierte Essanfälle und schämen sich anschließend dafür. Da sich das Essverhalten und das Körperbewusstsein während der Pubertät ohnehin verändern, bleiben Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen häufig lange unbemerkt. Dabei können sie frühzeitig erkannt gut behandelt werden.

Essstörungen im Kindes- und Jugendalter

Wenn Essen zur Belastung wird, steckt häufig mehr dahinter als eine vorübergehende Veränderung der Ernährungsgewohnheiten. Manche Kinder und Jugendliche beginnen, Mahlzeiten auszulassen, beschäftigen sich übermäßig mit ihrem Körpergewicht oder verlieren die Kontrolle über ihr Essverhalten. Andere ziehen sich zurück, entwickeln Ängste rund um das Essen oder versuchen, belastende Gefühle durch Essen zu bewältigen.

Essstörungen sind ernstzunehmende psychische Erkrankungen, die sowohl die körperliche Gesundheit als auch das seelische Wohlbefinden beeinträchtigen können. Besonders während der Pubertät, wenn sich Körper, Selbstbild und soziale Beziehungen verändern, können Unsicherheiten rund um Ernährung, Aussehen und Gewicht entstehen.

Wie häufig sind Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen?

Essstörungssymptome sind im Kindes- und Jugendalter keine Seltenheit. Nach der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts aus den Jahren 2014 bis 2017 zeigten 19,8 % der 11- bis 17-Jährigen Hinweise auf ein gestörtes Essverhalten. Mädchen waren mit 27,9 % deutlich häufiger betroffen als Jungen mit 12,1 %.¹

Diese Zahlen bedeuten nicht, dass alle auffälligen Kinder und Jugendlichen tatsächlich eine diagnostizierte Essstörung haben. Sie verdeutlichen jedoch, wie verbreitet problematische Einstellungen und Verhaltensweisen rund um das Essen sein können. Essstörungen können grundsätzlich alle Geschlechter betreffen. Auch Jungen und junge Männer können beispielsweise unter Magersucht, Bulimie oder einer Binge-Eating-Störung leiden.

Symptome bei Essstörungen

Die Symptome einer Essstörung bei Kindern und Jugendlichen können je nach Art der Erkrankung, Alter und persönlicher Entwicklung sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Häufig verändert sich zunächst das Essverhalten: Betroffene lassen Mahlzeiten aus, schränken ihre Nahrungsaufnahme stark ein oder erleben wiederkehrende Essanfälle. Viele beschäftigen sich zunehmend mit ihrem Körpergewicht, ihrer Figur oder bestimmten Lebensmitteln. Auch strenge Ernährungsregeln, übermäßige sportliche Aktivität oder ein auffälliges Verhalten während gemeinsamer Mahlzeiten können erste Warnsignale sein.

Neben den Veränderungen im Essverhalten treten häufig psychische und körperliche Beschwerden auf. Betroffene Kinder und Jugendliche leiden beispielsweise unter einem geringen Selbstwertgefühl, starken Ängsten vor einer Gewichtszunahme oder ausgeprägten Schuld- und Schamgefühlen. Stimmungsschwankungen, sozialer Rückzug und Konzentrationsprobleme können hinzukommen. Körperliche Anzeichen wie Müdigkeit, Schwindel, Verdauungsbeschwerden oder auffällige Gewichtsveränderungen sind ebenfalls möglich. Eine Essstörung muss ausserdem nicht zwingend mit Untergewicht verbunden sein. Auch Kinder und Jugendliche mit einem unauffälligen Körpergewicht können betroffen sein.

Auffälligkeiten im Essverhalten

  • Auslassen von Mahlzeiten oder deutlich verringerte Nahrungsaufnahme
  • Strenge Ernährungsregeln und Vermeidung bestimmter Lebensmittel
  • Wiederkehrende Essanfälle mit dem Gefühl des Kontrollverlusts
  • Heimliches Essen oder Verstecken von Lebensmitteln
  • Auffällig langsames Essen, Zerteilen der Nahrung in sehr kleine Stücke oder andere starre Essrituale
  • Vermeiden gemeinsamer Mahlzeiten mit Familie oder Freund

Veränderungen des Körperbildes und der Selbstwahrnehmung

  • Ständige Beschäftigung mit Körpergewicht, Figur oder Kalorien
  • Ausgeprägte Angst vor einer Gewichtszunahme
  • Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen, unabhängig vom tatsächlichen Gewicht
  • Häufiges Wiegen oder wiederholtes Kontrollieren des Körpers im Spiegel
  • Starke Vergleiche mit anderen Menschen oder unrealistischen Schönheitsidealen
  • Selbstwertgefühl hängt zunehmend vom eigenen Körpergewicht oder Aussehen ab

Psychische und emotionale Symptome

  • Geringes Selbstwertgefühl und ausgeprägte Selbstzweifel
  • Schuld- und Schamgefühle nach dem Essen
  • Ängste, innere Unruhe oder depressive Verstimmungen
  • Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und erhöhte emotionale Empfindlichkeit
  • Starkes Bedürfnis nach Kontrolle, Perfektionismus oder Angst vor Fehlern
  • Schwierigkeiten, eigene Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken

Verhaltensänderungen und sozialer Rückzug

  • Rückzug von Familie, Freund und gemeinsamen Aktivitäten
  • Vermeidung von Situationen, in denen gemeinsam gegessen wird
  • Übermäßige sportliche Aktivität, auch bei Müdigkeit oder Krankheit
  • Heimliches Erbrechen oder andere Maßnahmen, um einer Gewichtszunahme entgegenzuwirken
  • Zunehmende Konflikte innerhalb der Familie rund um das Thema Essen
  • Nachlassendes Interesse an bisherigen Hobbys und Freizeitaktivitäten

Körperliche Symptome und gesundheitliche Folgen

  • Deutlicher Gewichtsverlust, starke Gewichtsschwankungen oder ausbleibende altersgerechte Gewichtszunahme
  • Häufiges Frieren, Schwindel oder Kreislaufprobleme
  • Anhaltende Müdigkeit, Erschöpfung und körperliche Schwäche
  • Bauchschmerzen, Verstopfung oder andere Verdauungsbeschwerden
  • Konzentrationsprobleme und nachlassende schulische Leistungsfähigkeit
  • Hormonelle Veränderungen, beispielsweise eine ausbleibende Menstruation
  • Wachstums- und Entwicklungsverzögerungen bei länger anhaltender Mangelernährung

Formen von Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Essstörungen können sich auf sehr unterschiedliche Weise äußern. Während manche Betroffene ihre Nahrungsaufnahme stark einschränken, erleben andere wiederkehrende Essanfälle oder entwickeln ausgeprägte Ängste gegenüber bestimmten Lebensmitteln.

Zu den bekanntesten Essstörungen gehören Magersucht, Bulimie und die Binge-Eating-Störung. Daneben gibt es weitere Formen gestörten Essverhaltens, die ebenfalls behandlungsbedürftig sein können.

Ursachen von Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Die Entstehung einer Essstörung hat in der Regel nicht nur einen einzigen Auslöser. Vielmehr wirken verschiedene biologische, psychische und soziale Faktoren zusammen. Welche Einflüsse eine Rolle spielen, ist von Kind zu Kind unterschiedlich.

Selbstwertgefühl und das eigene Körperbild

Während der Pubertät verändert sich der Körper in kurzer Zeit erheblich. Manche Jugendliche fühlen sich dadurch verunsichert, vergleichen sich mit anderen oder entwickeln eine kritische Haltung gegenüber ihrem Aussehen. Wenn der eigene Selbstwert stark von Gewicht, Figur oder äußerer Anerkennung abhängt, kann dies die Entwicklung einer Essstörung begünstigen.

Perfektionismus und Leistungsdruck

Ein hoher Anspruch an sich selbst, große Versagensängste oder ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Kontrolle können ebenfalls eine Rolle spielen. Manche Jugendliche versuchen, durch strenge Regeln beim Essen ein Gefühl von Sicherheit und Selbstbestimmung zu gewinnen. Was zunächst als kontrollierbar erlebt wird, kann sich jedoch zunehmend zu einem belastenden Zwang entwickeln.

Belastende Gefühle und psychische Erkrankungen

Essstörungen können mit emotionalen Belastungen wie Angst, Traurigkeit, innerer Anspannung oder Einsamkeit zusammenhängen. Auch depressive Erkrankungen, Angststörungen oder traumatische Erfahrungen können gleichzeitig mit einer Essstörung auftreten. Bei manchen Kindern und Jugendlichen wird Essen zu einer Möglichkeit, unangenehme Gefühle vorübergehend zu regulieren. Andere versuchen, durch den Verzicht auf Nahrung Kontrolle über belastende Empfindungen zu gewinnen.

Soziale Medien, Schönheitsideale und Vergleiche

Auf Social Media begegnen Jugendliche häufig idealisierten Körperbildern, Ernährungstrends und vermeintlich perfekten Lebensstilen. Ständige Vergleiche und unrealistische Schönheitsideale können Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper verstärken. Besonders problematisch können Inhalte sein, die extreme Diäten, einseitige Ernährungsweisen oder zwanghaftes Sportverhalten als erstrebenswert darstellen. Soziale Medien allein verursachen keine Essstörung. Sie können jedoch bei entsprechend veranlagten oder belasteten Jugendlichen einen zusätzlichen Risikofaktor darstellen.

Familiäre und soziale Belastungen

Konflikte, Mobbing, Ausgrenzung, belastende Lebensereignisse oder schwierige Beziehungen können die psychische Gesundheit beeinflussen. Dabei gilt ausdrücklich: Eltern sind nicht grundsätzlich die Ursache einer Essstörung. Vielmehr können sie wichtige Bezugspersonen sein, die ihr Kind während der Behandlung unterstützen und zu seiner Stabilisierung beitragen.

Kinder-und Jugendpsychiatrie Gezeiten Haus Schloss Eichholz

Kinder-und Jugendpsychiatrie Gezeiten Haus Schloss Eichholz

In unseren Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wesseling behandeln wir Kinder und Jugendliche mit Essstörungen und anderen psychischen Erkrankungen. Unsere Ärzt:innen und Therapeut:innen unterstützen unsere jungen Patient:innen während ihres stationären Aufenthalts rund um die Uhr dabei die Ursachen der Erkrankungen verstehen zu lernen, aufzuarbeiten und neue Lösungsstrategien zu verankern.

Mehr erfahren

Kinder-und Jugendpsychiatrie Gezeiten Haus Schloss Eichholz

Kinder-und Jugendpsychiatrie Gezeiten Haus Schloss Eichholz

In unseren Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wesseling behandeln wir Kinder und Jugendliche mit Essstörungen und anderen psychischen Erkrankungen. Unsere Ärzt:innen und Therapeut:innen unterstützen unsere jungen Patient:innen während ihres stationären Aufenthalts rund um die Uhr dabei die Ursachen der Erkrankungen verstehen zu lernen, aufzuarbeiten und neue Lösungsstrategien zu verankern.

Mehr erfahren

Therapie von Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Frühzeitig erkannt können Essstörungen gut behandelt werden. Ziel einer Therapie ist es, nicht nur das Essverhalten zu stabilisieren, sondern auch die psychischen Belastungen und individuellen Hintergründe der Erkrankung besser zu verstehen. Die Behandlung orientiert sich dabei an der Art und Schwere der Essstörung, dem körperlichen Gesundheitszustand und den persönlichen Bedürfnissen des Kindes oder Jugendlichen.

In der Regel ist eine Kombination aus medizinischer Betreuung, Psychotherapie und ernährungstherapeutischer Unterstützung sinnvoll. Besonders bei jüngeren Patient:innen spielt auch die Einbeziehung der Eltern oder anderer wichtiger Bezugspersonen eine bedeutende Rolle.

Psychotherapie

In der Psychotherapie lernen Kinder und Jugendliche, die Zusammenhänge zwischen Gedanken, Gefühlen und ihrem Essverhalten besser zu verstehen. Ein wichtiger Bestandteil kann die kognitive Verhaltenstherapie sein. Sie unterstützt dabei, belastende Überzeugungen über den eigenen Körper zu hinterfragen, ungünstige Verhaltensmuster zu erkennen und neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln.

Die Therapie kann unter anderem helfen:

  • Ängste rund um Essen und Gewicht zu bearbeiten
  • Ein stabileres Selbstwertgefühl aufzubauen
  • Gefühle besser wahrzunehmen und zu regulieren
  • Starre Ernährungsregeln und belastende Verhaltensweisen zu verändern
  • Wieder mehr Sicherheit und Selbstvertrauen im Alltag zu gewinnen

Familientherapeutische Gespräche

Eine Essstörung betrifft häufig das gesamte familiäre Zusammenleben. Mahlzeiten werden zur Herausforderung, Gespräche enden im Streit und Eltern fühlen sich mitunter hilflos. Familienorientierte und familientherapeutische Ansätze können helfen, gegenseitiges Verständnis zu fördern und neue Wege im Umgang mit der Erkrankung zu entwickeln. Die Erziehungsberechtigten werden dabei nicht als Verursacher betrachtet, sondern als wichtige Unterstützung auf dem Weg zur Genesung.

Ernährungstherapeutische und medizinische Begleitung

Eine altersgerechte und ausreichende Ernährung ist eine wichtige Grundlage der körperlichen und psychischen Stabilisierung. Je nach Erkrankung kann eine qualifizierte Ernährungstherapie dabei unterstützen, wieder regelmäßige Mahlzeiten einzunehmen, bestehende Ängste gegenüber Lebensmitteln abzubauen und ein angemessenes Ernährungsverhalten zu entwickeln. Gleichzeitig ist eine medizinische Begleitung notwendig, um mögliche körperliche Folgen der Essstörung zu erkennen und zu behandeln.

Körperorientierte und ergänzende Therapien

Essstörungen gehen häufig mit einer belasteten Beziehung zum eigenen Körper einher. Körperorientierte therapeutische Verfahren können ergänzend zur Psychotherapie dabei helfen, den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen und einen achtsameren Umgang mit körperlichen Empfindungen zu entwickeln.

Auch kreative und ressourcenorientierte Verfahren können Möglichkeiten eröffnen, Gefühle auszudrücken und neue Erfahrungen von Selbstwirksamkeit zu sammeln. Welche zusätzlichen Therapien sinnvoll sind, hängt von der individuellen Situation ab. 

Wann ist eine stationäre Behandlung bei Essstörungen sinnvoll?

Nicht jede Essstörung erfordert einen stationären Klinikaufenthalt. Bei leichteren Erkrankungen kann eine ambulante Behandlung ausreichend sein, sofern die körperliche Gesundheit stabil ist und eine geeignete therapeutische Versorgung besteht. Eine stationäre Therapie kann jedoch notwendig werden, wenn die Erkrankung so stark ausgeprägt ist, dass ambulante Maßnahmen nicht mehr ausreichen oder erhebliche gesundheitliche Risiken bestehen.

Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn:

  • ein ausgeprägtes Untergewicht oder ein rascher Gewichtsverlust vorliegt,
  • die körperliche Entwicklung beeinträchtigt ist,
  • schwere körperliche Begleiterscheinungen auftreten,
  • die Nahrungsaufnahme erheblich eingeschränkt ist,
  • starke psychische Belastungen oder weitere psychische Erkrankungen bestehen,
  • der Alltag und das familiäre Zusammenleben massiv beeinträchtigt sind.

Was Eltern und Angehörige tun können

Für Eltern ist es oft schwer zu verstehen, warum ihr Kind plötzlich kaum noch isst, heimlich große Mengen Nahrung zu sich nimmt oder so unzufrieden mit seinem Körper ist. Viele versuchen zunächst, das Verhalten mit guten Argumenten zu verändern. Doch Appelle wie „Iss doch einfach mehr“ oder „Du musst nur aufhören, so viel darüber nachzudenken“ helfen bei einer bestehenden Essstörung meist nicht weiter. Hilfreicher ist es, aufmerksam zu bleiben und die Sorgen des Kindes ernst zu nehmen.

So können Eltern unterstützen:

  • Sprechen Sie Ihre Beobachtungen ruhig an. Beschreiben Sie konkrete Veränderungen, ohne Vorwürfe zu machen oder das Aussehen Ihres Kindes zu bewerten.
  • Hören Sie zu. Versuchen Sie zu verstehen, welche Ängste, Sorgen oder Belastungen hinter dem Verhalten stehen.
  • Vermeiden Sie Kommentare über Figur und Gewicht. Konzentrieren Sie sich auf Gesundheit, Wohlbefinden und seelische Belastungen.
  • Nehmen Sie Warnsignale ernst. Warten Sie nicht darauf, dass sich die Situation von selbst bessert.
  • Holen Sie professionelle Unterstützung. Kinder- und Jugendärzt sowie spezialisierte psychotherapeutische Fachkräfte können eine erste Einschätzung geben.
  • Bleiben Sie geduldig. Die Behandlung einer Essstörung ist ein Prozess, der Zeit und Unterstützung erfordert.

Eltern müssen diese Situation nicht allein bewältigen. Eine frühzeitige fachliche Begleitung kann sowohl dem betroffenen Kind als auch der gesamten Familie Orientierung geben.

Häufige Fragen zu Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Wir sind für Sie da! Beratung für alle Standorte

Wir sind für Sie da! Beratung für alle Standorte

Montag bis Freitag: 08:00 bis 18:00 Uhr 

✆ 0228/7488-101

Gezeiten Haus Gruppe GmbH

Private Klinikgruppe für Psychosomatik
und Traditionelle Chinesische Medizin
Urfelder Straße 221
50389  Wesseling
MEHR ERFAHREN

Wir sind für Sie da! Beratung für alle Standorte

Wir sind für Sie da! Beratung für alle Standorte

Montag bis Freitag: 08:00 bis 18:00 Uhr 

✆ 0228/7488-101

Gezeiten Haus Gruppe GmbH

Private Klinikgruppe für Psychosomatik
und Traditionelle Chinesische Medizin
Urfelder Straße 221
50389  Wesseling
MEHR ERFAHREN

Quellen: