Gästebuch

Hier freuen wir uns auf und über Ihren Eintrag.

Name:

Michael R.

Datum:

Donnerstag, 26 April 2012, um 17:48:14

Kommentar:

Möchte hier ein grosses Lob und ein dickes Danke an die Tagesklinik Bonner Bogen 4 aussprechen, super neue und helle Tagesklinik mit einem freundlichen kompetenten und jungem Team. Habe mich sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank dem Team der Tagesklinik Bonner Bogen 4


Name:

Matthias

Datum:

Samstag, 14 April 2012, um 08:48:10

Kommentar:

Heute vor genau 5 Jahren bin ich aus der Gezeiten Haus Klinik entlassen worden. Auch nach so langer Zeit, denke ich jeden Tag, manchmal auch nur flüchtig,an diese wertvolle Zeit. Immer noch bin ich sehr dankbar, dass ich diese sehr intensiven 7 Wochen erleben durfte. Grüßen möchte ich auf diesem Weg alle meine lieben Mitpatienten und alle Mitarbeiter des Gezeitenhauses, ihr seid die Besten.


Name:

Katrin

Datum:

Mittwoch, 29 Februar 2012, um 09:09:00

Kommentar:

Liebes Klinikteam, vielen Dank für Ihren Einsatz. Ich bin aus dem dunklen Tunnel der Depression heraus und sehe wieder BUNT. Aus den 13 Wochen Klinikaufenthalt habe ich sehr viele Übungen und auch sehr tiefgründige Erkenntnisse über meine eigene Person mitgenommen. Ich beschreibe den Aufenthalt assoziativ immer als „Achterbahnfahrt durch die Hölle“. Aber dies ist nicht negativ gemeint, sondern soll ausdrücken, dass es wahnsinnig anstrengend war. Ich MUSSTE akzeptieren bzw. zulassen, dass während an meinen Themen „gerüttelt“ wurde, viele für mich zuerst negativen Gefühle (z. B. Trauer, Verzweiflung, Angst, Wut) meine EGAL-Stimmung verdrängten. Doch ich fühlte wieder – wenn auch etwas unangenehm. Über die Zeit mischten sich immer mehr positiven Gefühle (Humor, Glück, Selbstvertrauen) zwischen die negativen, dass es schließlich wirklich zu einer Achterbahnfahrt kam, da die Phasen zuerst über Tage anhielten, dann pro Tag wechselten und schließlich an einem Tag hin und her schwankten. Ich habe gelernt, dass ein gesunder Ausgleich dieser Gefühle mit einem angemessenen Ausschlag zu mir gehört und mich lebendig macht. Zu diesem Erfolg führte sicherlich mein enormes Offensein gegenüber allen Angeboten (QiGong, Entspannungsübungen, Massage, Akupunktur, Craniosakraltherapie, Tanz- und Gestaltungstherapie sowie alle angebotenen Gruppentherapien). Aber ohne das Verständnis und die Unterstützung der Mitpatienten sowie einer wahnsinnig menschlich sensiblen Gruppe 2, mit der ich jeden Tag irgendeine Gruppentherapie durchlaufen habe, wäre dies nicht möglich gewesen. Rückblickend kann ich das Konzept der Klinik hinsichtlich Ihrer schlichten bzw. spartanischen Einrichtung verstehen. Keine Ablenkungen durch Dekoration, Radio, Fernsehen, Internet , kein Abendprogramm u. v. m. halfen mir, mich intensiv auf mich selbst zu fokussieren. Das Wort „ACHTSAMKEIT“ wird in der Klinik ausführlich „unterrichtet“ und „gelebt“, so dass ich nach einer 3-4 wöchigen Einlebungsphase des „Ankommens“ die Klinikräumlichkeiten, die abgeschiedene Lage in einem tollen großen Wald und mein Einzelzimmer als ausreichend und wohltuend empfand. Die Rückkehr ins Eigenheim und den Alltag empfinde ich als wahnsinnig anstrengend, wobei ich versuche in meiner vierwöchigen AU-Zeit nach Entlassung viele Achtsamkeitsübungen umzusetzen. Meine Wiedereingliederung in den Job verläuft über ein halbes Jahr sehr kleinschrittig und dafür bin ich sehr dankbar und verspüre Erleichterung. Trotz der Loslösung von der Klinik bin ich noch mit einigen Mitpatienten in Kontakt, der für mich sehr wichtig ist, da bei diesen Personen durch das Erlebte das Verständnis viel höher ist als im eigenen Freundeskreis. So das war es. Ein DANKE an alle, die sich angesprochen fühlen für diesen Aufenthalt auf der Insel der Achtsamkeit.


Name:

B. R.

Email:

Bwds@gmx.de

Datum:

Mittwoch, 09 November 2011, um 09:54:04

Kommentar:

Ich kam in einer tiefen depressiven Phase/Burnout mit Suizidgedanken ins Gezeitenhaus. Anfangs fiel es mir schwer, mich dem Konzept zu öffnen. Mit der Zeit habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass der integrierte Ansatz von Psychotherapie mit TCM wirklich Erfolge bringt. Entscheidend für den Erfolg war mein Einlassen auf die Therapie. An den Stellen nicht stehen zu bleiben, an denen der Schmerz hochkam, sondern dort mutig mit professioneller Begleitung durch die Therapeuten weiterzugehen, hat vieles in mir wieder aufgebaut. Hierdurch habe ich wichtige Erfahrungen gemacht, über die sich im Laufe meines 10,5 wöchigen Aufenthalts wieder essentielle Gefühle eingestellt haben - wie Lebenslust und -wille, Zuversicht und Verbundenheit mit der Welt. Ich bin für diese Leistung mir und dem Gezeitenhaus sehr dankbar. Mir gefällt der wertschätzende Ansatz in der Therapie, der mir als Patienten meine Selbstbestimmtheit gelassen hat. Ganz wesentlich sind auch die Möglichkeiten in einem so kleinen Haus Kontakte zu anderen Menschen zu knüpfen, die mir bei der Bewältigung meiner Themen sehr geholfen haben. Insgesamt verfügt das Gezeitenhaus über gutes Charma, ein sehr gutes Konzept und engagierte Mitarbeiter, denen ich mich voll anvertrauen konnte. Ich empfehle das Gezeitenhaus aus voller Überzeugung jedem, der sich in einer solchen Situation befindet!


Name:

Michaela Kugler

Email:

michaela.kugler@kuglerm.de

Datum:

Montag, 17 Oktober 2011, um 11:52:39

Kommentar:

Ich bin mit schwerer Erschöpfung, Burnout und Depressionen in der Gezeiten Haus Klinik angekommen. Ich habe mich dort auf Anhieb wohl und gut aufgehoben gefühlt. Ausnahmslos alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und kompetent, Patienten werden nicht als Nummer sondern als Mensch behandelt. Da relativ wenige Patienten betreut werden, ist alles sehr persönlich, wie eine große Familie. Das Therapieangebot ist ausgezeichnet, Schwerpunktthema ist TCM, Qi Gong ist ein Muß. Und es hilft!!! Noch eine Anmerkung zum Essen: Abnehmen ist unmöglich bei einer so großartigen Küche. Ich bin jetzt wieder zuhause und vermisse das phantastische Essen. Alles in allem wurde mir in der Gezeiten Haus Klinik schnell und effizient geholfen und das mit einem sehr großen Wohlfühlfaktor.


Name:

Eva B.

Datum:

Montag, 12 September 2011, um 11:03:03

Kommentar:

Liebes Gezeitenhaus-Team, wieder ein Jahr vorbei, wieder ein sehr schönes Sommerfest vorbei. (Wie kriegen Sie das nur immer mit dem Wetter hin?) Vielen herzlichen Dank für Ihre Gastfreundschaft, für nette Gespräche, leckeres Essen, Qi gong im schönen Hörsaal (und den Film, der dabei in meinem Kopf ablief) und für die Musik. Und ein lieber Gruß an alle daheimgebliebenen Mitpatienten aus dem Sommer 2009: Wir hätten Euch gerne wiedergesehen! Vielleicht nächstes Jahr? Bis dahin: Immer schön achtsam weiter Schritt für Schritt! Grüße aus dem Kohlenpott! Eva


Name:

Heiko

Email:

dreimalh@gmx.net

Datum:

Donnerstag, 01 September 2011, um 12:23:23

Kommentar:

Als ich mich vor 3 Monaten bedingt durch eine für mich schwere Lebenskrise mit Depressionen auf die Suche nach einer Klinik machte, fand ich schnell die Seite des Gezeitenhauses. Ich hatte vorher noch keinerlei Kontakt mit TCM oder Qi Gong und auch nicht mit psychosomatischen Kliniken. Mein Gefühl sagte mir: Das ist jetzt genau die Klinik, wo du sein möchtest. Um es vorab zu nehmen, dies bestätigte sich für mich auch und mein Bedürfnis nach Ruhe und Gesundheit wurde im Gezeitenhaus befriedigt. Angefangen bei der wunderbaren Beratung und ausführlichen Erläuterung bzgl. des Wochenablaufs bestätigte sich mein positiver Eindruck und ich reichte die nötigen Formulare bei der Krankenkasse ein. Erst kam eine Ablehnung, beim 2. Versuch klappte es dann mit der Bewilligung der Kostenübernahme. Ich erinnere mich sehr genau an meine Ankunft gegen Ende der Mittagspause. Ich wurde herzlich empfangen und bekam noch ein sehr leckeres Essen serviert. Ich setzte mich an einen Tisch zu 2 netten, gar nicht so verrückt wirkenden Frauen, die mich überraschenderweise mit meinem Namen ansprachen (der Vorname wird vor Ankunft eines Patienten an eine Tafel geschrieben). Danach wurde einer Mitpatientin und mir ausführlich das Haus gezeigt und ich bekam ein Zimmer mit Blick in den Wald. In den darauffolgenden Tagen kam ich ganz langsam an und stellte sowohl beim Personal als auch bei den Patienten eine für mich sehr angenehme, offene und einladende Art fest. Hier bin ich jetzt genau richtig, dachte ich mir. Die Einzel- und Gruppentherapie in Kombination mit Qi Gong, Akupunktur, Cranio-Sacral-Therapie (ich liebe sie), Tuina-Massage, Bewegungstherapie, Achtsamkeits-Schulungen und individuell Feldenkrais, Tanz- und/oder Gestaltungstherapie und/oder Familienaufstellung ergeben ein für mich in sich stimmiges Gesamtkonzept. Und auch ganz wichtig für mich waren die Gespräche und Aktivitäten mit den Mitpatienten. Ich habe neue Freunde gefunden! Ich habe mich noch nie zuvor so intensiv mit mir und meinem Körper auseinandergesetzt wie hier in Bad Godesberg. Qi Gong am Morgen ist seit dem für mich eine lebensbereichernde Übung, die ich sehr gerne auch noch nach meinem Klinikaufenthalt praktiziere. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich 8 Wochen in dieser geschützten und reizarmen Welt leben durfte. Dankbar für neue Werkzeuge, intensive Einzel- und Gruppen-Gespräche, tolle Übungen, den Genuss der Langsamkeit, die Erkenntnis, dass es im Leben um die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse geht, die Erkenntnis, dass wir Menschen in derart unterschiedlichen Realitäten leben und ganz wichtig für mich: Danke für meine neuen Synapsen, die durch mein tägliches Qi Gong entstehen durften und mir nun vielleicht mehr Möglichkeiten bei meinen Entscheidungsfindungen geben. Danke auch für das leckere Essen, die liebevoll gepflegte Gartenanlage + Blumendeko und das persönliche Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters und natürlich an die Leitung des Hauses! Liebe Grüße, Heiko (33 Jahre)


Name:

DEB

Datum:

Freitag, 19 August 2011, um 08:00:07

Kommentar:

Hallo sagt der einarmige Bandit aus Dortmund! Kurz, aber intensiv, endlich mal wieder lachen, endlich mal wieder frei sein,,, Wer mich näher kennen lernen wollte, hat viel erfahren von mir,,, An das Team lieben Dank (auch an Ulf K.) Komme nächste Woche einige besuchen,,, Euer DEB Bandit


Name:

DS

Email:

18dez06@arcor.de

Datum:

Samstag, 11 Juni 2011, um 09:35:51

Kommentar:

Im vergangenen Jahr war ich 5 Wochen in der Gezeitenhaus-Klinik - eine Zeit, die ich nicht missen möchte und die mir geholfen hat, Schalter für mein Leben umzulegen, Schalter, die Vergangenes haben verarbeiten helfen, aber auch Perspektiven für die weiteren beruflichen und privaten Lebensphasen aufgezeigt und eingeübt haben. Familiär eher autoritär geprägt, hilft mir der Achtsamkeitsansatz, mich selbst und mein Umwelt anders wahrzunehmen, die ständigen Bewertungen zurückzudrängen und Menschen wie Dinge so zu nehmen, wie sie sind bzw. sein wollen, sie ernst zu nehmen. Ganz besonders hilfreich empfinde ich die Verbindung von Körper und Kopf, von Anspannung und Entspannung sowie die Klammer der Meditation. Bei meinen täglichen QiGong-Übungen, die ich nahezu kontinuierlich, aber nicht zwanghaft, seit dieser Zeit durchführe (doch, die Zeit dafür ist in der Tat vorhanden!), schießen zwar zunächst immer die wildesten Gedanken von Arbeit und Verpflichtungen, Ärgernissen und Versäumnissen, Konflikten und Sorgen durch den Kopf. Spätestens aber bei der Wolken-Übung tritt die Körperwahrnehmung in den Vordergrund und die Fremdbestimmung durch Phantasien über Vergangenes und Zukünftiges lässt nach. Eine Wohltat, die ich dem Aufenthalt, den eindringlichen Erläuterungen und dem intensiven Üben zu verdanken habe - vor allem aber den herzlichen, kompetenten, aber auch strengen Menschen in Bad Godesberg, die die nun wirklich nicht leichte Zeit dort so angenehm und fruchtbar gemacht haben, angefangen vom Superküchenteam (ganz besondere Grüße an Debbie!) über die Körper- und Psychotherapeuten und Ärzten bis hin zu Leitung und Verwaltung. Etwas bedrückend empfinde ich, dass nicht wenige Mitpatienten, mit denen ich noch Kontakt habe, leider wohl noch nicht die "Kurve gekriegt" haben. Viele wollten auch nach Wochen und Monaten gar nicht weg, hatten Angst vor der Zukunft. Ich hoffe, dass auch sie noch den Schalter finden. Für mich kann ich mir keine bessere Klinik und kein besseres Konzept vorstellen: Der Schonraum Klinik zunächst als wohltuendes Auffangnetz in der Krise Aber dann auch durch QiGong und das Erlernen des Körperbezugs ein Rüstzeug über den Aufenthalt hinaus an die Hand bekommen, mit dem ich nun durchs Leben gehe - mit viel mehr Ruhe und Gelassenheit als zuvor. Dafür bedanke ich mich nochmals ganz herzlich! DS


Name:

Lu Ciu

Datum:

Donnerstag, 19 Mai 2011, um 11:26:13

Kommentar:

Nun an dieser Stelle nochmals meine ausgesprochene Wertschätzung dieser kompetenten Einrichtung. Der verfolgte Ansatz ist interdisziplinär und wird durch sinvolle Praxis dem einzelnen Mensch mehr als gerecht. Überhaupt ist der Mensch hier Mensch. Im Mittelpunkt eines Ganzen. Anstatt als bloßer "Faktor behandelt" zu werden. Diese Ebene des Verständnisses fiel mir sofort am ersten Tag auf, als eine zunächst für mich etwas "befremdlich" anmutende Offenheit tatsächlicher aller Anzutreffenden entgegenfloss. Von den Klienten bis zu den Chefärzten. Konsequent. Bemerkenswert. Bewundernswert. Lebenswert. Das Konzept der "Ganzheitlichkeit" ist erfahrbar. Die Lage der Klinik direkt am Wald, hoch über dem Städtchen Bad Godesberg ist einzigartig. Jeder der dort gewesen ist, wird mindestens einmal den erholsamen Wald erlebt haben. Meine persönliche Erfahrung: Ich war lediglich eine relativ kurze Zeit im Gezeitenhaus und bin nun schon seit dem 25.10.2010 wieder in meinem Alltag. Wenn auch knapp, war es für mich eine lange Zeit, eine wichtige Heilphase. Habe ich doch enorm viel dort lernen dürfen, geht der Prozess immer noch weiter und ich konnte unermesslich wirksame techniken in mein Leben integrieren. Wen ich dort fand, war ich selbst. Was ich mitbekam, ist neue Energie dieses zu wahren. Jedem, der es erwägt, den Besuch im Gezeitenhaus zu wagen möchte ich sagen: Nutze diese Zeit so lange wie möglich ! In Liebe, Respekt und Dankbarkeit. Ich wünsche allen Beteiligten an diesem wichtigen Beitrag am Menschsein weiterhin bestes Gelingen und eine fortwährende Entwicklung! Lu Ciu


Name:

M.M.

Datum:

Donnerstag, 19 Mai 2011, um 11:16:14

Kommentar:

Nun bin ich rund 4 Wochen wieder zu Hause und blicke auf 3 Monate im Gezeitenhaus zurück. Es war eine lehrreiche, heilende, aber auch anstrengende Zeit. Ich habe so viel menschliche Wärme (von Mitarbeitern als auch Patienten) erfahren, Wichtiges für meine Zukunft gelernt und meine Kreativität und Sinnlichkeit wieder gespürt. Das vielseitige und nachhaltig orientierte Therapiekonzept kann ich wirklich weiterempfehlen. Dieser wunderbare Ort ist ein Geschenk und ich bin sehr dankbar, dass ich diese Zeit erleben durfte!


Name:

Bernd

Email:

bernd.da@gmx.de

Datum:

Freitag, 21 Januar 2011, um 12:18:11

Kommentar:

Liebes Gezeiten Haus Team, zuerst möchte ich mich beim gesamten Team bedanken, dass es mir unheimlich leicht gemacht hat, meine Herausforderungen meines Leben anzunehmen und in allen Facetten mit möglich vielen Alternativen zu spicken, so dass ich mich nicht mehr in die Enge getrieben fühle und verzweifle. Heute weiss ich, dass es nicht mehr darum geht, nach dem warum zu fragen, sondern wie ich die gegenwärtigen Situationen empfinde und diese richtig / bzw. für mich passend deute ohne meine Probleme zu umgehen. Ich fühle mich gesund und fähig meinen Alltag positiv und in meinem Tempo begegnen zu können. Ich muss es nur noch mir recht machen und nicht mehr allen Menschen in meinem Umfeld. Im Gegenteil durch meine neue Arbeit mit Menschen, ist dies eine unglaubliche Hilfe zu erfahren, wie positiv es angenommen wird klar zu sein, und dies auch zu kommunizieren. Die Menschen denen ich begegne sehnen sich nach Klarheit und Offenheit. Nach über 100 Tagen in Ihrem Hause und des Nicht-Gehen-Wollens, kann ich nun sagen, dass ich sehr dankbar bin, dass sie mich mit Nachdruck nach hause geschickt haben. Auch davor hatte ich Angst. Angst vor der Konfrontation mit all den Menschen, die diese 100 Tage normal verbracht haben zu begegnen und zu wissen, dass ich anders bin. Ich bin wie ich bin, und offener und toleranter mit mir als zuvor. Ein Perfektionist wie ich einer bin musste lernen, sich zu erlauben auch Fehler machen zu dürfen. Das macht Spaß und ist viel menschlicher und lässt den Menschen viel mehr Raum mit mir entspannter umgehen zu können. Dankeschön. Ich wünsche Ihnen ein erfolgreicher und bewegendes Jahr(zehnt) in Stille Alles Liebe für Sie alle -Bernd


Name:

Jürgen K.

Datum:

Sonntag, 02 Januar 2011, um 18:48:27

Kommentar:

Ich durfte insgesamt 8 Wochen fürsorgliche und intensive Behandlung in der Gezeiten Klinik in Anspruch nehmen. Für mich war es eine herausragende Zeit, die mich buchstäblich hat gesunden lassen. Diese Erfahrung verdanke ich den hervorragenden Therapeuten, Ärzten und Pflegekräften, den vielen guten Seelen in Küche, Service und Verwaltung. Das gesamte Konzept der Klinik ist zum Wohle des einzelnen Patienten ausgerichtet. Ich möchte mich bei allen im Gezeitenhaus beschäftigten Menschen ganz herzlich bedanken. Ebenso bin ich froh und glücklich darüber, dass ich auch ganz liebe Menschen unter meinen Mitpatienten kennenlernen durfte. Ich werde mich immer gerne an meinen Aufenthalt in der Klinik (26.10. - 21.12.2010)und an die Menschen dort erinnern. Die Gezeiten Haus Klinik ist eine Kostbarkeit! Für 2011 und die weitere Zukunft alles Liebe und Gute, insbesondere aber Gesundheit! Ein sehr dankbarer Patient Jürgen K. PS: Ein besonderer Dank geht an Frau Schmu. und Frau Dahl., die mir beide in ihrer unterschiedlichen Art und Weise den Spaß am Leben zurückgegeben haben. Vielen Dank dafür!


Name:

Ex-Patient

Datum:

Montag, 11 Oktober 2010, um 09:31:06

Kommentar:

Ich war 13 Wochen im GZH. 13 intensive, lehr-reiche Wochen. Für mich war es eine Frage des Sich-Einlassens, bis die Therapien ihre Wirkung zeigten. Doch als ich dann meine Widerstände verließ und mich einließ, verabschiedete sich meine Depression immer mehr. Es geht nichts, ohne selbst mit anzupacken. Ich zehre weiterhin von dem, was ich dort lernen durfte und habe zudem ganz wundervolle Menschen gefunden, mit denen ich weiterhin im Kontakt bin. Das gesamte Personal ist freundlich, extrem hilfsbereit und hat IMMER ein offenes Ohr. Ich bedanke mich hiermit ganz herzlich beim GZH für Alles, was mir bei Euch klar geworden ist und mich in meinem weiteren Leben begleiten wird: Danke!


Name:

N.K.

Datum:

Donnerstag, 09 September 2010, um 18:05:27

Kommentar:

Nach 11 1/2 Wochen habe ich vor kurzem das Gezeitenhaus verlassen und möchte mich auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für diese besondere Zeit bedanken - bei allen MitarbeiterInnen im Haus, dem Küchenteam mit dem hervorragenden Essen und den lieben Worten und Taten, mit denen Sie uns umsorgt haben, den Reinigungskräften und dem Gärtner, der immer wundervolle Blumen in den Räumen arrangiert hat, dem Pflegeteam für das immer offene Ohr (zu jeder Tages- und Nachtzeit!) und die einfühlsame Unterstützung mit Gesprächen oder Gesten oder auch die Anleitung beim Qi Gong, bei den ÄrztInnen für den im besten Sinne des Wortes ganzheitlichen Blick auf die Menschen, die Ihnen anvertraut sind und die menschliche Unterstützung, die über das (hervorragende!) rein Medizinische hinaus so gut tat, den TherapeutInnen für die klare, herausfordernde aber fürsorgliche und äußerst professionelle Wahrnehmung der Dinge unter der Oberfläche, die Auseinandersetzung und Unterstützung auf einem Weg, der für mich in meinem Leben für immer ein ganz entscheidender bleiben wird. Das Gezeitenhaus ist ein besonderer Ort mit besonderen Menschen - und das spiegelt sich auch in dem Zusammensein der PatientInnen, das von großer Achtsamkeit für sich selbst und die anderen, wechselseitiger Begleitung und Unterstützung und auch viel Freude in dem, was wir miteinander geteilt haben (und wenn es manchmal schweres Leid war) geprägt ist. Der Weg, die Entdeckungsreise zu mir selbst, die durch all die Therapien, Angebote und Begegnungen im Gezeitenhaus möglich wurde, hat mich wieder zu mir selbst kommen lassen und mein Leben grundlegend verändert. Die Zeit hier wird eine der wichtigsten Phasen in meinem Leben bleiben. Und so ist es auch wenn der Abschied nicht leicht war wirklich großartig zu merken, dass das, was ich in den "Gezeiten" entdecken durfte, auch im Alltag trägt - das Sich-Spüren, das Qi Gong, die Lebendigkeit... - mal mehr und mal weniger, so wie die Gezeiten kommen und gehen. Aber es ist da. Es bleibt Arbeit, es ist ein Weg, der weiter geht - und es ist gut. Herrn und Frau Nelting ein unendlich großes Dankeschön dafür, dass Sie das möglich gemacht haben und mit dem Gezeitenhaus immer weiter in Bewegung bleiben! Und an das ganze Team ein riesiges DANKE. Auf bald - herzliche Grüße N.K.


Name:

Wolfgang "aus dem Norden"

Datum:

Montag, 06 September 2010, um 16:01:58

Kommentar:

Auch ich bedanke mich bei Ihnen allen für "mein" 1. Sommerfest.Es hat viele gute Erinnerungen bei mir wach gerufen und mich- mal wieder- angestoßen, das Erlernte versuchen mehr umzusetzen, denn da lag und liegt immer noch meine Schwierigkeit. Ich habe mich sehr gefreut doch so vertraute Menschen wieder zu sehen und zu erfahren, wie es denn so geht(meist gestellte Frage an diesem schönen Tag). Ich hoffe auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr....zu Besuch...;o)


Name:

Eva B.

Datum:

Sonntag, 05 September 2010, um 22:23:14

Kommentar:

Liebes Gezeitenhaus-Team, herzlichen Dank für ein schönes Sommerfest, eine exzellente Bewirtung und die viele Arbeit, die alle Beteiligten aufgewendet haben, um uns „Ehemaligen“ wieder die Gelegenheit zu geben, ein bisschen Gezeitenhaus-Luft zu schnuppern. Das Wiedersehen mit lieben Menschen, die einen wichtigen Teil meines Lebens begleitet haben, hat erneut sehr gut getan und ich freue mich darauf, im nächsten Jahr mehr über die Synthese von Tango argentino und Qi gong zu erfahren ;-) Herzliche Grüße und vielen Dank!


Name:

Matthias Kühn

Datum:

Freitag, 26 Februar 2010, um 13:26:33

Kommentar:

Am 3. Jahrestag meines Einzugs in die Gezeitenhaus Klinik möchte ich alle grüssen, die ich in dieser wertvollen Zeit kennen lernen durfte. Liebes Team vom Gezeitenhaus, macht weiter so, Ihr könnt viel bewegen. Matthias Kühn


Name:

Gabriela

Email:

gabriela-im-gezeitenhaus@t-online.de

Datum:

Mittwoch, 30 Dezember 2009, um 23:06:59

Kommentar:

Seit fast zwei Monaten bin ich jetzt zu Hause nach einem Vierteljahr im Gezeitenhaus. Ich bin sehr im Frieden gegangen, obwohl meine persönliche Lebenssituation alles Andere als leicht ist, und ich habe mir den inneren Frieden und die Zuversicht bis heute erhalten können. Zeit, danke zu sagen, auch hier im Netz. Endlich wieder zu einer spirituellen Disziplin zu finden, von der mich die inneren Verletzungen lange abgehalten haben, war für mich der größte Erfolg und die heilsamste Erfahrung der Zeit im Gezeitenhaus. In achtsamer Halbdistanz meinen Schmerz anzusehen, ohne ihn festzuhalten, war und ist schwierig zu lernen, aber es ermöglicht mir, mit dem inneren Schmerz zu leben. Ich warte nicht mehr darauf, dass der innere Schmerz nachlässt, um endlich leben zu können, sondern lebe, so wie ich bin, mit Schmerz und Freude. Auch die körperlichen Beschwerden wollen beachtet sein, aber wenn ich aufmerksam mit mir bin, kann ich gut damit leben. Und ich habe im Gezeitenhaus neu das Tanzen und Singen entdeckt und darüber oft den körperlichen und seelischen Schmerz vergessen. Was hat mir in der Zeit im Gezeitenhaus am meisten gegeben? Es ist so vieles, was zusammenwirkt. Beeindruckend sind für mich die Persönlichkeiten der MitarbeiterInnen, von denen KEINER Dienst nach Vorschrift gemacht hat. Egal ob TherapeutInnen oder Reinigungspersonal, Küchenpersonal oder Hausmeister – in dieser Klinik tut Jede(r) engagiert und auf individuelle Weise seine Arbeit. Körperlich habe ich ganz besonders von der Tuina-Massage profitiert, ohne die mein Rücken kaum so schnell wieder beweglich geworden wäre. Besonders danke ich Herrn Norman Mink für die Gespräche in der Einzeltherapie. Mit großem Taktgefühl, Wärme, einer präzisen und einprägsamen Sprache und einem äußerst individuellen Humor (eine sehr wertvolle Ressource in der Therapie!) hat er mich durch meinen wechselvollen Therapieprozess mit allen inneren Dramen und heilsamen Erfahrungen begleitet. Ich bewahre das Vierteljahr als eine kostbare Zeit in meinem Herzen.


Name:

Edeltraud

Email:

edrin@t-online.de

Datum:

Mittwoch, 16 Dezember 2009, um 14:03:33

Kommentar:

Wolfgang, Du hast so recht, wie schnell vergißt man im Alltag... Seit einer Woche bin ich wieder zu Hause und vermisse meine "Schutzzone" sehr. Ich habe in 4 intensiven Wochen so viel Hilfe bekommen, so viel innere Kraft geschöpft, ich kann es manchmal kaum glauben.Das Ineinandergreifen verschiedener Therapieformen,den Menschen als Ganzes sehen - genial! Es ist auch schön, in so kurzer Zeit gute Freunde gefunden zu haben, die mir auch jetzt weiterhelfen, wenn der Alltag mich schon wieder einholt. Ich mache jeden Morgen Qi gong , nicht elegant wie eine Elfe, aber so gut es geht. Privat erwarten mich noch viele kräftezehrende Auseinandersetzungen, die ich hoffentlich meistern werde. Ich weiß, dass ich noch mehr Zeit benötigt hätte, aber das ist, wenn man selbständig ist, nicht immer zu realisieren.Ohne den Aufenthalt im Gezeitenhaus hätte ich aufgegeben. Ich wünsche allen eine schöne Vorweihnachtszeit und melde mich immer mal wieder.


Name:

Wolfgang (schon wieder)

Datum:

Donnerstag, 10 Dezember 2009, um 10:17:04

Kommentar:

Hallo liebe Ehemalige....;o) Von wenigen höre oder lese ich etwas, wie es "draußen" ist und wie es ihnen geht....schade!Umso mehr freue ich mich, wenn ich im Gästebuch einiges erfahre und natürlich, wenn der Mailverkehr doch noch nicht ganz eingeschlafen ist. Hey Leute aufgewacht, ich denke wir alle profitieren von Erfahrungsberichten und freuen uns über "Lebenszeichen"...besonders von denen, die man eine gewisse Zeit erlebt hat.- Ich wünsche euch allen, natürlich auch dem Gezeitenhaus-Team, fröhliche Weihnachten und für 2010....ja was wünsche ich? Richtig! Beste Gesundheit in körperlicher und geistiger Form!Alles andere folgt dem...bestimmt ;o) Ach so: Mir geht es beruflich sehr gut. Ich kann mit dem Stress jetzt sehr gut umgehen und die Arbeit macht (wieder) viel Spaß. Privat sind noch viele Baustellen offen, die nicht so einfach fertigzustellen sind. Gerade hier merke ich, wie schwierig es ist, das Er-und Gelernte anzuwenden bzw. umzusetzen. Ich gebe aber die Hoffnung weiterhin nicht auf!


Name:

Eva B.

Datum:

Mittwoch, 25 November 2009, um 17:08:41

Kommentar:

Liebes Gezeitenhaus-Team, vor etwa einem halben Jahr saß ich schon einmal vor diesem Gästebuch, damals auf der verzweifelten Suche nach einem Ausweg aus der Abwärtsspirale auch Erschöpfung und Depression. Ich hatte eine erfolglose Odyssee in der Schulmedizin hinter mir und wusste nur eins: Es muss sich etwas ändern! Damals gaben die Eintragungen hier den Impuls für meine Anmeldung im Gezeitenhaus. Als ich dort ankam, hatte ich noch nie von Tuina gehört, aus der TCM kannte ich nur Akupunktur und mit dem Wort Qi gong verband ich die Vorstellung von eigenartigen Bewegungen alter Männer in Parks auf der anderen Seite der Erde. So hatte ich neben Tränen und Verzweiflung auch eine gehörige Portion Skepsis in meinem Gepäck. Und dann tauchte ich ein in diese Welt aus Zuwendung, Achtsamkeit und Ruhe, Ruhe, Ruhe. Bald konnte ich akzeptieren (später sogar sehr schätzen!) dass man auch mal vier Wochen ohne Fernseher auskommen kann, anfangs genau so unvorstellbar wie die Tatsache, dass aus den vier dann letztlich fast zehn Wochen geworden sind. Keinen Tag möchte ich missen! Ich brauchte diese Zeit, um Mosaiksteinchen zu sammeln, ihre Farben zu sehen, wo vorher alles grau war, sie zu einem Bild zusammen zu fügen und sie schließlich möglichst haltbar zu verfugen. Manches Steinchen musste ich mir hart erkämpfen, aber bei diesem Kampf hatte ich immer verlässliche Unterstützung. Jeder Mitarbeiter des Gezeitenhauses hat auf seine Weise Steinchen hinzugefügt, neben den großen miteinander verwobenen Mustern aus Einzel-, Hypno- und Gruppentherapien, Tuina, Cranio und Qi gong bekam ich einzelne Steinchen aus Momenten der Zuwendung und Freundlichkeit. Auf keines dieser Steinchen könnte das Gesamtbild verzichten und etliche besonders leuchtende Steine habe ich von meinen Mitpatienten bekommen (Ihr seid alle in meinem Herzen!). Jetzt bin ich seit sechs Wochen wieder zuhause und verwende viel Aufmerksamkeit für die Pflege meines Mosaiks. Manchmal bröckelt eine Fuge heraus und manchmal erscheinen mir die Farben nicht so leuchtend wie am Tag vorher. Manchmal! Aber ich bin fest entschlossen, mir das Bild zu erhalten. Dabei helfen mir meine monatlichen ambulanten Termine sehr, auch wenn der Weg nach Godesberg weit und anstrengend ist. Aber wenn ich das Haus betrete und einen tiefen Atemzug nehme, kann ich mich sofort wieder an alles erinnern und wenn ich das Haus verlasse, ist mein seelischer Tank wieder gefüllt mit Mut und Zuversicht. Ich wünsche Ihnen allen eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit mit vielen Momenten, in denen Sie Kraft tanken können für Ihre wichtige Arbeit und einen optimistischen, kraftvollen Start ins Jahr 2010. Danke für alles!!!


Name:

Wolfgang

Email:

WeberWo@aol.com

Datum:

Donnerstag, 19 November 2009, um 10:00:10

Kommentar:

Liebes Team vom Gezeitenhaus, seit wenigen Tagen bin ich wieder zu Hause und die Eindrücke und Erfahrungen aus der Zeit im Gezeitenhaus wirken noch nach. Ich bin Euch Allen unendlich dankbar für Eure Arbeit und Eure Betreuung die mich gerettet hat. Ich hoffe sehr, dass ich diesen Weg auch fortsetzen kann und bin sehr zuversichtlich. Ich wünsche Euch Allen so viel Kraft und Freude damit Ihr diese Arbeit mit diesem Erfolg auch weiterführen könnt. Alles Gute und viele Grüße aus München


Name:

Stefan W.

Email:

stefan05111970@web.de

Datum:

Montag, 09 November 2009, um 12:16:26

Kommentar:

Ich bin seit etwa einem Monat wieder zu Hause weil meine private Krankenversicherung die Verlängerung nicht genehmigt hat. Meine gesammelten Kräfte (in 8 Wochen Gezeitenhaus) gingen wie nichts für den Kampf gegen diese Kapitalgesellschaft in weniger als 2 Wochen dahin. Ich war erneut leer und deprimiert. Ein paar wenige Stunden auf dem Grundstück der Klinik und die Gespräche mit Herrn und Frau Nelting, mit Mitarbeitern und mit ehemaligen und aktuellen Patienten geben mir aber jetzt seit 2 Tagen wieder Hoffnung und Kraft. Allein die 5 Minuten auf der Wiese unterhalb des Speisesaals, auf der wir QiGong gemacht haben, haben mich beim Ein- und Ausatmen mit der Zunge am Gaumen wieder soviel Erinnerung und Entspannung geben können, dass ich von Samstag mittag bis heute ein unheimlich gutes Gefühl in mir habe und das noch hoffentlich lange bewahren kann ... Schöne Grüße an alle, die ich wieder getroffen habe aber auch an die vielen, die ich am Samstag leider nicht gesehen habe und auch an die, die ich am Samstag kennen lernen konnte. Allen alles Gute und viel Kraft Stefan


Name:

Wolfgang (einer von vielen!?)

Datum:

Montag, 09 November 2009, um 11:40:05

Kommentar:

Seit drei Wochen bin ich wieder "draußen" und kann grundsätzlich sagen: es geht mir immer(noch) gut. Ich habe in meinem Aufenthalt im Gezeiten Haus wohl meine intensivste Zeit meines Lebens(!) erlebt. Dafür danke ich allen Menschen, die dazu beigetragen haben!Ich werde diese bewusst erlebte Zeit mein Leben lang nicht vergessen. Inzwischen habe erfahren, dass der Weg nicht einfacher geworden ist, weil ich in manchen Situationen neue Wege gegangen bin. Wege, die mich neugierig gemacht haben und die ich mich vor dem Aufenthalt nicht getraut hätte, zu gehen. Ich wünsche allen MitarbeiterInnen alles alles Gute, beste Gesundheit und weiterhin Ihre Bereitschaft Ihren Patienten zu helfen...diese haben es verdient!


Name:

Margot Imhäuser

Email:

m.imhaeuser@gezeitenhaus.de

Datum:

Sonntag, 08 November 2009, um 17:00:03

Kommentar:

Liebe Freunde des Gezeitenhauses! Ich bin noch ganz erfüllt von dem wunderbaren Fest, das wir gestern zusammen verleben konnten, dem 5. Gezeitenhausgeburtstag. Viele von Ihnen sind von weither gekommen, um in diesem Haus, in dem Sie vor unterschiedlicher langer Zeit einen unterschiedlichen langen, aber wohl oft sehr wesentlichen Teil Ihres Lebens mit uns zusammen gegangen sind, noch einmal miteinander und mit uns „Dauerinsassen ;-)“ zusammenzutreffen. Jeder von Ihnen, der in seiner Not bei uns Hilfe gesucht hat, der uns sein Vertrauen geschenkt hat, dem wir helfen konnten die Not zu wenden, hat auch uns auf die eine oder andere Weise reicher zurückgelassen. Ihnen nach einer Weile wieder zu begegnen, Sie in neuem Lebensmut zu erleben, das war auch für uns, die im Gezeitenhaus arbeiten, ein Tag großer Freude. Danke für Ihre Treue und danke, dass Sie uns weiter an dem Weg, den Sie gehen, teilhaben lassen! Es ist für uns sehr wichtig, dass wir Sie nicht nur „geheilt entlassen“ können, sondern auch zu wissen, wie es Ihnen nach einem Jahr, nach drei Jahren, nach fünf Jahren geht. In viele frohe Augen habe ich geblickt, viel Lebendigkeit erlebt, von neuen Wegen sprechen hören. Und einige haben auch gesagt, dass es ihnen heute nicht gut geht. Diese konnte der gestrige gemeinsame Tag hoffentlich daran erinnern, dass die Gezeiten des Lebens uns immer wieder auch durch Zeiten der Ebbe führen werden und dass unsere Zuversicht, nach jeder Ebbe eine neue Flut zu erleben, immer fester wird. Und dass wir immer für Sie da sein werden, wenn Sie nochmals unsere Unterstützung brauchen. An diesem „Erntedankfest“ möchte ich aber auch den Begründern und Leitern der Klinik, der Familie Nelting danken, die den Rahmen dafür geschaffen hat und weiter schafft, dass ich meinen Beruf so ausüben kann, wie ich es mir zu Beginn meines Medizinstudiums erhofft habe, mit Zeit für jeden einzelnen, mit dem Spielraum, die Begegnung mit den Patienten individuell zu gestalten und mit der Einladung, außer der Kenntnis von Syndromen und Symptomen, von Arzneien und Verbänden, vieles mehr einzubringen; und die außerdem mit Qigong, wunderbarem Essen und einer familiären warmherzigen und verständnisvollen Atmosphäre dazu beiträgt, dass ich selbst gesund bleibe. Liebe Teamkollegen, aus welcher Berufsgruppe auch immer, wie viele Anregungen verdanke ich euch, wie viel Spaß und wie viel Ermutigung! Danke! Alles in allem: Liebe Gezeitenhausklinik, bitte so bleiben!!!! Margot Imhäuser


Name:

Susanne

Email:

suezim@web.de

Datum:

Mittwoch, 28 Oktober 2009, um 19:14:47

Kommentar:

Hm, ich schreibe normalerweise nie! in Gästebücher. Doch ich habe beim Abschied DANKE gesagt, live, persönlich, viele viel Male - und den Wunsch vernommen, ein danke ist auch ein Eintrag hier! AlSO frisch voran - ich begehe einen dankbaren Gewohnheitsbruch ;-)) so gut ich es heute kann. Meine Lebensreise spülte mich an die Gestade des Gezeitenhauses - Ihr/ Dein Lebensweg führt Sie/ Dich vorbei. . . oder es ist noch mal anders. Gerade das es sein darf wie es ist - ohne Urteil ohne Be-Wertung, aber wertvoll, einfach aus dem Grunde weil es nun mal "Deines" ist - das hat mir geholfen mich anzunehmen. Und das ist der erste Schritt. WAHR-NEHMEN WAS IST. Retrospektiv betrachtet mach alles Sinn und ist WIRKsam - ich hab den Effekt "erlebt" den ich durch regelmäßiges Qi-Gong üben erreicht habe. ( jedenfalls führe ich es darauf zurück, denn das war der große Unterscheid zu früheren Therapien). Qi Gong bereitet physiologisch die Möglichkeit zur neuronalen Neuverknüpfung vor, erhöht die neuronale Plastizität; das zeigen Studien! Und ich habe selbst erlebt, was es für mich konkret bedeutet mehr „Plastizität“ zu haben, mehr Freiheitsgrade, was es bedeutet meine Haltung, meine Einstellung wahr- zu – nehmen und langsam auch verändern zu können. Und so könnte ich sagen - die TCM mit Tuina, Qigong, Akkupunktur sorgt für die nötige Plastizität der Strukturen, die ich dann selbst entsprechend meinem Erkenntnissstand (Körperwissen, Herzgefühl und Denken) neu justieren kann. Dem folgend was ich von Moment zu Moment als für mich stimmig erkenne. Und die Vielfalt der "An-Reize" die durch die verschiedenen Therapien gesetzt werden, ergeben für mich retrospektiv erst Sinn . . . on the way war es manchmal Chaos pur! ;-)). Absolut einzigartig – die TEAMSITZUNGEN – wo alle Therapeuten sich patientenspezifisch die individuelle Situation betrachten und gemeinsam! eine Ideee von dem entwickeln was bei diesem Menschen jetzt WIRKEN kann. Patientenbezogenen Therapie vom allerfeinsten. Und jede Woche in der Visite wird ein kurzes update erhoben, weiter am individuellen "Therapiekonzept" gearbeitet. So habe ich vieles in der Tuina gefühlt, im Einzel besprochen, in der Körpergruppe gemerkt oder probiert, irgendwann gemalt . . . und jetzt schreibe ich zum ersten mal seit 12 Wochen darüber. Bei mir war einfach wichtig dass ich Zeit bekomme und Raum und Wärme und getragen sein -auch und gerade wenn ich mich nicht verstehe. Zudem Ruhe und viel Klarheit. Spannend - das MITEINANDER unter den Patienten, auch das WIRKT. Und die "Mischung", das "Kommen und Gehen" ist genauso wenig beeinflussbar wie sonst auch. Die bewusste Auseinander - und Zusammensetzung im Miteinander jedoch, die ist ein therapierelevanter Prozess. Danke an alle Mitwirkenden. Ja, ich wollte eigen-ver-antwortlich nach meinen Weg forschen, und bekam hier eine nie erlebte Unterstützung – 24 Stunden am Tag. Wunder- bar möchte ich sagen, und doch ist es kein Wunder. Es ist die Mischung aus vielfältiger fachliche Kompetenz , den verschiedenen schillernden Persönlichkeiten im TherapeutenTeam, im Pflegeteam, im Rezeptions- Haus – Küche – Garten –und Zimmerservice, und die geführte Führung. Ich habe sehr von dem persönlichen Streben der einzelnen Teammitglieder nach eigener innerer Wahrheit profitiert – das macht sie so authentisch, so menschlich, so kompetent im Umgang – und damit öffneten Sie für mich Türen. Ich bin nicht instanterleuchtet oder spontangeheilt nur noch happy – nein. Ich habe Fähigkeiten erworben anders wahr- zu –nehmen, habe Tools bekommen, und ich lebe hier jetzt bewusster und mit mehr Freiheitsgraden. Ich freue mich das umzusetzen was ich jetzt leben kann. Das Gezeitenhaus, es ist EINE CHANCE – und mehr als das ideale Umfeld kann ein Mensch einem anderen Menschen nicht geben. Heilen kann nur ich mich. Und eine geschützte Welt ist keine heile Welt. - Danke von Herzen . . . und jetzt - Schiff ahoi ;-))


Name:

Katrin

Datum:

Freitag, 03 Juli 2009, um 18:17:52

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Nach fast achtjähriger Krankheitsgeschichte kam ich Mitte Dezember 2008 mit einer chronifizierten posttraumatischen Belastungsstörung ins Gezeitenhaus. Entstanden war diese Störung durch ein schweres Trauma, das eine regelrechte Ereigniskette massiver Traumata nach sich zog. Durch die Erlebnisse hatte ich jeglichen Boden unter den Füßen verloren und hatte keinerlei Lebensqualität mehr. Egal was ich tat, ich wurde permanent mit fragmenthaften Erinnerungen an die Geschehnisse überschwemmt und es hat Jahre gedauert, bis sich die „Puzzelsteine“ zu einem Bild zusammenfügten und ich die traumatischen Geschehnisse zusammenhängend erinnern konnte. Das war natürlich ein immenser Fortschritt, führte aber gleichzeitig zu einer völligen emotionalen Überforderung. Aufgrund leidvoller Erfahrung hätten mich aber keine zehn Pferde in eine Psychiatrie gebracht. Ich befand mich in einer regelrechten Sackgasse. Das Gezeiten Haus war für mich der Ausweg aus einer völlig verfahrenen Situation. Zum Abschied schrieb ich Frau Nelting folgende Zeilen: „Die Zeit hier im Gezeitenhaus war für mich ein Geschenk; heilsam, bewegend, erholsam, aufbauend und aufrichtend. Ich kam hierher mit „schockgefrorener“ Seele, versteinerter Miene, gebückter Haltung und unendlichem Schmerz…. Jetzt habe ich wieder strahlende Augen, einen aufrechten Gang, Klarheit im Blick und Zuversicht. ….“ Seit 11 Wochen bin ich nun wieder zu Hause und freue mich jeden Tag an meinem zurückgewonnenen positiven Lebensgefühl. Natürlich kommen auch jetzt noch öfter mal Erinnerungen an die traumatischen Geschehnisse hoch und ich muss auch noch einiges verarbeiten. Aber dank meiner Behandlung im Gezeiten Haus, habe ich jetzt mein Trauma im Griff, vorher hatte das Trauma mich im Griff. Herzlichen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik.


Name:

Claudia K.

Datum:

Mittwoch, 24 Juni 2009, um 10:57:48

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Mir ist der Wert der Zeit, die ich bei Ihnen verbracht habe mit jedem Tag bewusst. Ihr Konzept und das Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters, die gute Vernetzung unter den einzelnen Therapeuten macht Ihre Klinik zu dem was es ist. Ich habe die Möglichkeit gehabt in der ruhigen und geborgenen Atmosphäre in Ihrem Haus mich intensiv mit mir auseinander zu setzen und zu erholen, so dass ich seit Jahren relativ ruhig, zufrieden und weitesgehend beschwerdefrei bin. Ein ganz besonderer Dank geht an Frau Elke Nelting und Herrn Junker : ich mache 6 Mal die Woche Qi Gong und weiß die beruhigende und kräftigende Wirkung sehr zu schätzen. Herrn Junker danke ich zu dem für seinen großartigen Einsatz, auf jeden seiner Patienten einzeln einzugehen, zu motivieren und mit viel Erfahrung auch ein sehr guter Gesprächspartner zu sein. Herrn Mink danke ich für die sehr intensive Auseinandersetzung. Und kehre gerne immer wieder zu meinem Atem zurück :-). Das Buch über die Selbsthypnose bereichert meine Möglichkeiten, auf die in der Therapie gelegten Bausteine aufbauen und mich weiterentwickeln zu können. Ich bin gut darin geworden meine eigene Beobachterin zu sein und mehr und mehr in einem gelassenen Ton mit mir zu sprechen. Frau Poppek danke ich für die Farben und die Augen und den Wollkreis. Farben begreife ich und arbeite täglich damit . Die Tanztherapiestunden sind unvergessen und motivieren mich mit dem Tanzen weiter zu machen. Ihrem Küchenteam danke ich für das exzellente Essen - es steht in so einem starken Kontrast, was jetzt bei mir Mittags und Abends auf dem Tisch steht ;-) Auch wenn ich nicht jeden einzeln aufführe - geht mein Dank für die Zeit an alle. Fertig ist man nie, aber meine Ausgangssituation und meine Gesundheit ist eine deutlich bessere und der Umgang mit mir ein deutlich gelassenerer. Ich kann klar sagen - es hat mir viel gebracht und hab täglich in den Situationen im Kopf die Möglichkeit mit Gewohnheiten zu brechen und anders als bisher zu reagieren. Vielen Dank für Ihr Engagement ! Sonnige Grüße aus dem zum Glück nun endlich sommerlichen Hamburg :-)


Name:

S.C.

Email:

nc-c@gmx.de

Datum:

Mittwoch, 25 März 2009, um 20:26:57

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Burn Out - man erkennt sich und seine Reaktionen auf die Umwelt nicht wieder und ist neben all dem psychischen und physischem Chaos vor allem eines: dünnhäutig und verletzbar. Alleine in so ein Haus zu gehen war für mich ein Riesenschritt. Umso wichtiger war der sehr hilfsbereite und menschliche Erstkontakt am Telefon und darauf folgend die freundliche Aufnahme die ich im Gezeitenhaus erfahren habe. Die Formalitäten bezüglich der Kostenübernahme durch die Krankenkasse hat das Gezeitenhaus erfolgreich und mit großem Engagement für mich durchgeführt. Es war eine gute Entscheidung in eine Klinik zu gehen, denn mein Tag bekam nun eine hilfreiche und sinnvolle Struktur mit vielen kleinen und großen Hilfestellungen. Der zweite ebenso wichtige Faktor war das Erlebnis, dass ich mit anderen Betroffenen zusammen war, die das gleiche wie ich durchmachten. Weder Familie noch sehr gute Freunde können diese Qualität und den Mehrwert der Gespräche und des Austausch leisten, weil sie diese Grenzerfahrungen nicht kennen. Das Gezeitenhaus mit seinem ganzheitlichen Ansatz ist ein empfehlenswerter Ort. Hier kommt man – ohne mit Medikamente zugedröhnt zu werden – zur Ruhe, erhält die Unterstützung die man benötigt und kann einiges an Hilfen und Methoden für den Alltag mit nach Hause nehmen, denn die Zeit die danach kommt, ist ja auch erst einmal zu meistern. Einen großen Beitrag für meine Stabilität in der ersten Zeit Draußen hat z.B. das Qi Gong geleistet. Die durchmachten Erfahrungen verändern die Sichtweise und das eigene Verhalten. Der Satz „Reich an Erfahrungen“ bekommt ein weiteres Gewicht,- im positivsten Sinne. Die Zeit bringt die alte Kraft und Stabilität zurück. Auf diesem Wege möchte ich meinen herzlichen Dank an alle Mitarbeiter im Gezeitenhaus aussprechen! Für alles Engagement, die Hilfsbereitschaft und die Freundlichkeit!!! Alle Menschen aus der Zeit Winter 2006 / 2007, die ab und zu einen Blick in das Gästebuch werfen grüße ich auf diesem Weg. Hier sind mir noch ganz viele Namen und Gesichter in guter Erinnerung; Rainer, Frau Heinen, Frau He, Marion, Dorit, Lothar, Bianca, Mirella, Heidi, Christiane und alle Anderen: Die besten Wünsche für Euch und besondes auch für diejenigen, die ich nicht kenne und die die Einträge im Gästebuch in der Hoffnung auf Hilfe lesen. Das Gezeitenhaus ist sicherlich ein guter Ort für diese Hilfe! Sabine


Name:

Oliver W.

Email:

forum-gezeitenhaus@gmx.de

Datum:

Dienstag, 20 Januar 2009, um 17:06:11

Kommentar:

****FORUM - GEZEITENHAUS**** Liebe Ex-Patienten und Freunde des Gezeiten-Haus Bonn-Bad Godesberg, Leider ist es oft so, dass man sich nach dem Klinikaufenthalt doch wieder aus den Augen verliert -- hier soll das neue Forum Abhilfe schaffen. Jeder der Interesse daran hat die im Gezeitenhaus gewonnen Freunde nicht wieder aus den Augen zu verlieren, bzw. einen über den Klinikaufenthalt hinaus andauernden Erfahrungsaustausch weiterzuführen, ist hiermit herzlich eingeladen sich unserem Forum anzuschliessen. Die Gruppe Gezeitenhaus ist eine "geschlossene Gruppe" !! Neue Mitglieder können nur von mir eingeladen werden; Natürlich könnt Ihr auch gerne Vorschläge zu neuen Mitglieder machen, wenn Ihr z.b. Kontakt zu Ex-Patienten oder zu neuen Patienten habt die ebenfalls gerne mitmachen wollen. Alle Fragen rund um dieses Thema schickt bitte an: forum-gezeitenhaus@gmx.de Ich werde mich dann mit Euch in Verbindung setzen, bzw. Eure Fragen beantworten. Lieben Gruss -- Oliver


Name:

Oliver W.

Email:

finanzcheck@netcologne.de

Datum:

Mittwoch, 14 Januar 2009, um 21:09:35

Kommentar:

.....nach 12 Wochen Aufenthalt im Gezeitenhaus gehe ich heute frohen Mutes und vollster Zuversicht, achtsam und extrem entschleunigt in den "Alltag". An dieser Stelle möchte ich mich bei dem ganzen Gezeitenhaus-Team recht herzlich für diesen aussergewöhnlichen Aufenthalt bedanken. Für mich war das Gezeitenhaus wirklich die Rettung in letzter Minute -- und es hat sich bezahlt gemacht. Wichtig war vor allem die Zeit für das "Ankommen" in der Klinik zu akzeptieren und mich nicht selbst mit zeitlichen Vorgaben wie z.B.: "6 Wochen Aufenthalt muessen reichen !" unter Druck zu setzen. Ich habe im Gezeitenhaus neue Freunde für`s Leben gefunden ! Ich nehme vor allem 3 Tool`s mit auf meinen weiteren Lebensweg, die mir vorher komplett aus den Händen geglitten sind: ACHTSAMKEIT - ENTSCHLEUNIGUNG - GELASSENHEIT Oliver W.


Name:

Lothar

Email:

balou009@web.de

Datum:

Dienstag, 23 Dezember 2008, um 20:52:05

Kommentar:

Hallo, auf diesem Wege wünsche ich all meinen ehemaligen Mitpatientinnen/ Mitpatienten und allen Mitarbeitern des Hauses,die mit mir das Weihnachtsfest 2006 und den Start ins neue Jahr 2007 gefeiert haben, ein besinnliches Weihnachtsfest und ein GUTES NEUES Jahr. Mit freundlichen Grüßen an Alle Lothar


Name:

Susanne P.

Datum:

Freitag, 28 November 2008, um 12:14:56

Kommentar:

Diagnose Burnout - meine Kasse hatte zunächst 2 Wochen genehmigt, das war o.k. und ich fuhr mit diesem "Zeitfenster" nach Bad Godesberg. Hätte man mir vorab gesagt, ich muß 6 Wochen in der Klinik bleiben - ich hätte einen großen Bogen darum gemacht! Schnell sollte ich jedoch fühlen, wie hier die Zeit vergeht - in dieser Oase der Ruhe und Geborgenheit, mit einem fast mystischen Wald in unmittelbarer Nähe. Auch dieser Wald hat sein Bestes gegeben, meine Gedanken, Gefühle und Stimmungsschwankungen aufzunehmen und in positive Energie umzuwandeln. Aber nun zurück zum Gezeitenhaus: Für alles offen und interessiert an der ganzheitlichen Therapie habe ich sehr schnell und freiwillig meine Taktung so verlangsamt, daß ich bereit war, auch in die Tiefen meines Inneren vorzudringen! (Eine sehr anstrengende Arbeit) Nur so habe ich gelernt, Dinge zu verändern, intensiver zu leben und mich selbst ganz anders wahrzunehmen. Soviel Lachen und Weinen, Schweigen und Sprechen, Fühlen und Denken - lehrreiche Erfahrungen, die mich mein weiteres Leben immer begleiten werden. So möchte ich mich von ganzem Herzen bei allen Mitarbeitern bedanken, die im Gezeitenhaus eine täglich herausfordernde Arbeit leisten (mit Kopf, Herz, Hand und Seele). Insbesondere Frau Said, Frau Körtner und Herr Herting, die bei mir immer die richtigen "Knöpfe" gefunden haben. Nicht zu vergessen die "stillen Diener" des Hauses (Reinigungskräfte, Gärtner, Hausmeister usw.) und die Küche mit Ihren leckeren Mahlzeiten, vor allem auch Herr Gotcha für seine sehr herzliche Art. Zu erwähnen sind allerdings auch meine Mitpatienten und Gruppe 1, durch deren regen Gedankenaustausch, ihre Herzlichkeit und das absolute Vertrauen ich mich so sehr wohlgefühlt habe, daß es mir schwer gefallen ist, diese Insel zu verlassen. Aber das richtige Leben findet woanders statt - und da würde ich mich jetzt beinahe wieder "hineinstürzen", hätte ich nicht etwas ganz Wichtiges gelernt: Schritt für Schritt bedächtig zu gehen, um dabei alles nochmal zu betrachten und manches zu verändern. Alles braucht seine Zeit - und das ist gut so. Vielen Dank für diese Erkenntis - das Gezeitenhaus bewirkt Wunder.


Name:

Grit H.

Email:

hildi007@vodafone.de

Datum:

Sonntag, 16 November 2008, um 23:22:04

Kommentar:

16. November 2007 - mein letzter von insg. 75 Tagen vor genau einem Jahr in der Gezeitenhaus-Klinik. 11 Wochen, die mich prägten, in denen ich sehr viel über mich und mein Leben lernte.. in denen ich endlich zu mir kam. 11 Wochen, die nicht die Welt, wohl aber mich änderten. Und meine Einstellung zu so vielen Dingen.. Die wichtigsten 11 Wochen in meinem Leben! Nochmals Dank an alle, die mit Geduld, Einfühlungsvermögen, Ruhe, Gelassenheit und vor allem Wärme mithalfen, dass ich aus dem durch die Welt donnernden Schnellzug eine friedlich durch die Lande zuckelnde Bahn werden konnte! :-) Ohne Sie/Euch alle hätte ich wahrscheinlich weder die Kraft noch den Mut gehabt, das, was ich angefangen hatte, auch bis zum Ende durchzuziehen. Ich genieße mein neues Leben in vollen Zügen! Herzlichst - "Null-Null-Blond" ;-)


Name:

Marita K.

Email:

SuSa.HoHwI@web.de

Datum:

Dienstag, 11 November 2008, um 11:07:53

Kommentar:

Liebes Gezeiten Haus-Team, im März 2005 kam ich zu Ihnen - nach Hinhaltetaktik meiner Krankenversicherung letztlich nur durch Ihre Unterstützung und die meiner Behandler (vor allem Frau Dr. A.!) Geplant waren drei Wochen gegen den Tinnitus. Dass der nur die Spitze des Eisbergs war, war mir da noch nicht bewusst. So wurden es insgesamt elf Wochen, in denen es "Doc" Robbert gelang, die Tür zu meinem selbstgebauten Hochsicherheitstrakt zu öffnen und zusammen mit den anderen wundervollen Menschen bei Ihnen sie auch offen zu halten. So konnten schließlich Wege gegen die Migräne, die Rückenschmerzen und den Tinnitus gelernt und Kraft dafür gesammelt werden. Jeder Mosaik-Stein ist wichtig, daher möchte ich gar nicht erst anfangen, alle aufzuzählen, die das entscheidende Ganze bewirkten. Nur einer: Reiner, die Seele des Hauses und eines der größten Herzen, die ich je kennen lernen durfte! Ich habe mich sehr gefreut, viele beim Klinikgeburtstag wieder zu sehen und werde Sie nie vergessen, denn Sie haben mir mein Leben wieder zurückgegeben. Der Weg ist immer mal wieder auch steinig - aber schließlich wächst man an seinen Aufgaben und es ist viel besser, sich auf das Licht am Ende des Tunnels hin zu bewegen als im Dunkel erstarrt auf seinem toten Gleis zu verharren. Ich wünsche noch möglichst vielen Menschen den Segen Ihrer Hilfe, damit auch sie wieder Licht ins Dunkel und Kraft zum Weitergehen bekommen!


Name:

Klaus

Datum:

Montag, 06 Oktober 2008, um 14:08:29

Kommentar:

Vor einem knappen Jahr war ich für 7-8 Wochen in der Klinik. Es war eine gute Entscheidung, die ich nie bereut habe, damals nicht, heute nicht. Mein Leben ist leichter geworden, glücklicher, freier. Klar sind da auch wieder mal Zweifel. Aber die Richtung stimmt. Ich habe Entscheidungen getroffen, spät, aber nicht zu spät. Alles im Leben hat seine Zeit und braucht seine Zeit, steht schon im Alten Testament. Ich danke allen, die mir begegnet sind und die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin. Es lebe das Leben! Es gibt immer einen Weg aus der Krise!


Name:

Anonym

Datum:

Freitag, 26 September 2008, um 19:37:46

Kommentar:

Eines moechte ich noch hinzufuegen, zu meinem Eintrag weiter unten: Frau Magis, sie sind die Beste! Ich danke Ihnen fuer Ihre Begleitung, von meiner Ankunft im Gezeitenhaus bis heute, wenn ich sie brauchen sollte! Liebe Gruesse Heute noch einmal an das ganze Team: Ihr habt mein Leben so positiv beeinflusst, wenn ich heute am Strand sitze und das Meer beobachte, dann ist es die Stille, die ich bei euch erfahren habe, die Erfuellung, die ich bei euch gefunden habe und die Hoffnung und das Glueck, das ich im Gezeitenhaus wieder in mir selbst entdeckt habe!!! Danke!


Name:

b.k.

Datum:

Samstag, 13 September 2008, um 17:36:02

Kommentar:

Einfach mal so: Ich war vor 2 1/2 Jahren im Gezeiten Haus und bis heute ist es wahrhaftig, erlebbar und lebendig. Nachhaltig und anhaltend. Kein Gespräch vergessen, keine Wirkung verloren. Bis heute ganz intensiv in meinen Gedanken und in meinem Herzen. Es ist schlicht unmöglich, diese Zeit zu vergessen oder im Alltag zu begraben. Gott sei Dank. Ich habe viele Dinge nachhaltig verändert, für mich verändert, kann los- und zulassen, bin mit ganzem Herzen in meinem Job wieder da, nur anders als vorher. Danke.


Name:

Bernd E.

Datum:

Mittwoch, 10 September 2008, um 12:07:10

Kommentar:

Im September 2007 machte ich mich auf einen Weg, der mir in vielerlei Hinsicht ungewiss und doch voller Hoffnung erschien. Zu dieser Zeit war ich in ein schwarzes Loch gefallen, dass für mich scheinbar keinen Ausgang mehr bot. Sowohl körperlich als auch mental fühlte ich mich ausgebrannt, meine Akkus waren leer und mein Körper schrie vor Schmerz. In meinem Gepäck befanden sich darüber hinaus Diagnosen, die mir jeglichen Halt zur Normalität genommen hatten: Innenohrinfarkt und Burn Out. Vor allem – mit jedem Meter, den ich mich von meiner Familie in Richtung Bad Godesberg entfernte, ließ meinen Schmerz noch größer werden. Bad Godesberg – das Gezeiten Haus – war mein Ziel. Ein Ort, eine Klinik, in der ich all meine Hoffnung legte. Nach fast 10 Stunden im Auto traf ich am 12. September 2007 erschöpft und total ausgebrannt in der Klinik ein. In den ersten Tagen glaubte ich in wenigen Wochen die Klinik wieder verlassen zu können. Doch ich wurde schnell eines Besseren belehrt. Ich war mit einem riesigen Sack menschlicher Tragödien angereist, wo bereits für den Einzelnen eines dieser Tragödien ausreicht, um ihn aus der Bahn zu katapultiren. Mir wurde recht schnell klar gemacht, dass deren Aufarbeitung nicht in wenigen Tagen abgeschlossen sei. So wurde das Gezeiten-Haus für 9 Wochen mein Zuhause. Ein Zuhause, wo ich eine „Ersatzfamilie“ um mich hatte, die mir den Trennungsschmerz von meiner Familie linderte, die mich zum Lachen brachten und mir halfen, mein bisheriges Leben, die erlebten Schicksale, die Folgen meines Dienstunfalls und eine zwischenzeitlich vollzogene vorzeitige Pensionierung in mein Leben richtig einzuordnen. Die mir zur Seite standen und meine Tränen trockneten. Ich durfte Menschen kennenlernen, die mit dem gleichen Schicksal haderten, die mir vorlebten, wie man für sich den Weg ins Leben wieder findet. Ich möchte hier keine Namen auflisten, sonst vergesse ich letztlich noch jemanden. Aber ich möchte es nicht verabsäumen alle Wegbegleiter(innen) der Gruppe –EINS- an dieser Stelle zu danken. Jede(r) Einzelne hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen eingenommen. Auch dem gesamten Personal der Gezeiten – Haus Klink möchte ich auf diesem Wege noch einmal von ganzen Herzen danken. Jeder Einzelne von Euch hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass Ihr nicht nur einen Beruf ausübt, sondern ihn in einer Art und Weise lebt, dass man sich aufgehoben, verstanden und jederzeit umsorgt fühlt. Ihr legt Maßstäbe an den Tag, die weit über das zu Erwartende hinausgeht. Wenn man Eure Arbeit mit einem Hotel vergleichen würde, dann gäbe es für mich * * * * * *! Es gibt da noch einen Menschen, dem ich im besonderen Maße danken möchte – Lilli Heinen. In ihr habe ich nicht nur eine wunderbare Ärztin kennen gelernt, sondern einen gefühlsstarken, warmherzigen und zweifellos aufopferungsvollen Menschen. Ich habe erfahren dürfen, was es heißt Gefühle zulassen zu dürfen, sich fallen lassen zu können und von ihr aufgefangen zu werden. Es gibt Schätze auf dieser Erde, die man erst dann zu würdigen weiß, wenn man eigentlich nicht mehr daran glaubt. Nun - nachdem ein Jahr vergangen ist und ich ein gutes Fundament aus der Klinik mitgenommen habe, ist mein Haus „Leben“ mit einem neuen Mauerwerk, einem Dach, einer passablen Außenansicht und sicheren Fenstern und Türen versehen und ich habe begonnen es einzurichten. Mancher Raum wird sich sicherlich noch mit Lebensfreude füllen, wenn auch die letzten juristischen Hürden beseitigt sind. Heute genieße ich die Tage meiner neugewonnenen „Freiheit“ und in besonderen Momenten wie diesen, wo ich hier nun meine Zeilen schreibe, erinnere ich mich an die hilfreichen und besinnlichen Momente im Gezeiten-Haus. In den Gezeiten von Ebbe und Flut, von Frühling – Sommer – Herbst - Winter, habe ich ein Gezeiten-Haus gefunden, das mir geholfen einen NEUEN Weg in meinem Leben zu gehen. Danke Familie Nelting, dass Sie einen Ort geschaffen haben, wo man die Kraft und die Hoffnung, die einem scheinbar auf dem eigenen Lebensweg verloren gegangen schienen, wieder geben.


Name:

Anonym

Datum:

Dienstag, 09 September 2008, um 23:29:56

Kommentar:

Vor einem Jahr habe ich die wohl schwerste Entscheidung in meinem Leben treffen muessen. Ich habe mich von meinem Leben, wie ich es bis zu diesem Zeitpunkt gelebt habe, verabschiedet. Mich von dem, was mich belastet hat, mich gehemmt hat, aber was mein Leben war, meine Gewohnheit, was meine Zukunft sein sollte, getrennt. In meinem speziellen Fall war dies insbesondere die Trennung von einem Menschen, an dem mein Herz unheimlich hing. Der mir nicht gut tat, aber dennoch mein Alles war. Dieser Schritt war unheimlich schmerzlich, und ich brauchte so viel Staerke, um nicht schwach zu werden. So viel Kraft und Klarheit, Zeit und Unterstuetzung, war noetig. Und das Wichtigste: Ich musste erst einmal wieder zu mir selber finden, meine eigene Mitte. Den Boden wieder spueren. Denn die Staerke musste meine Staerke, die Kraft meine Kraft, und die Klarheit, die Klarheit ueber mich selbst sein. Die Unterstuetzung hierfuer habe ich im Gezeitenhaus gefunden. Ich glaube es waren um die acht Wochen. (Und die Zeit verging wie im Fluge,...!!!) Die "egoistischsten" Wochen meines Lebens. Denn in dieser Zeit ging es um mich: Wie es mir geht, was ich moechte, was mir gut tut. Eine ganz neue Erfahrung! Ich habe all die Schritte umgesetzt, bin bis heute schon einen langen Weg gelaufen, und stehe heute: Wieder voll im Leben! Ich bin wieder da! Stark und klar, selbstbewusst, aber doch ein ganz neuer Mensch. Denn eines ist anders: Ich hoere auf mich, ich hoere hin, und reagiere. Damit ich nicht noch einmal so weit von meinem Lebensweg abkomme :). Ich sitze in Amerika an einem Schreibtisch, und kann sagen, dass auch beruflich wieder voller Einsatz da ist. Ich geniesse mein Leben in vollen Zuegen und bin so dankbar fuer die vielen kleinen Weisheiten, die ich im Gezeitenhaus in jeder Ecke finden konnte. Jede Therapie, jedes Gespraech, jede Auseinadersetzung (die kamen auch mal vor, und sie waren lehrreich!!!), jeder Spaziergang, in dem wunderschoenen Wald, und jede Mahlzeit (oh, wie sehr ich diese Einheiten von Morgens-Mittags-Abends-Verwoehntwerden vermisse, mein liebtster Koch auf Erden, es war wunderbar und unvergesslich lecker!) konnte mir so vieles geben, was mir auch heute noch hilft, in ganz anderen Situationen! Wer immer dies hier liest: Veraenderungen brauchen Zeit, du musst sie dir nehmen. Sie brauchen den Willen zur Veraenderung, und wenn du ihn auch nur ein bisschen in dir spuerst: Dann kann ich dir so sehr dazu raten, in dem Gezeitenhaus auf die Suche zu gehen! Und an das ganze Team von dem Gezeitenhaus: Ich danke euch allen!!! Wenn ich jetzt jeden kleinen Engel mit Namen benennen wuerde, dann wuerd ich gar nicht fertig werden mit meinem Eintrag. Ihr seid klasse!!! Ein ganz grosses Lob!!! Und wisst immer: Diesem kleinem Menschenkind (mir) habt ihr geholfen, und das kann euch gluecklich machen. Das sollte ich noch kurz ergaenzen: Ich war einer der jungen Patienten, und das war gar nicht so schlecht! Habe es genossen, das "Kueken" zu sein, und die Herausforderung angenommen, mich auch schon mal gegen die Aelteren durchzusetzen ;-)))... Mit den besten Gruessen!!!


Name:

Marita W.

Datum:

Sonntag, 10 August 2008, um 03:17:12

Kommentar:

Während meines sechswöchigen Aufenthaltes habe ich die freundliche, hilfreiche, einfühlsame und auch humorvolle Art der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Gezeiten-Hauses zu schätzen gelernt. Das Konzept, in dem der Mensch als Ganzes behandelt wird, beinhaltete in meinem Fall auch, dass sich die Therapeuten ganzheitlich - mit Kopf, Herz, Hand und Seele - einbrachten und mir zu jeder Zeit hilfreich zur Seite standen. Dafür möchte ich mich bei allen bedanken, besonders bei Frau Nelting, Herrn Brandt, Frau Körtner, Frau Marschke, Herrn Mink, Herrn Lemke, Frau Schmidt, Frau Daum, Herrn F. Nelting, Herrn Ye,den Mitareitern und Mitarbeiterinnen des Dienstzimmers, der Verwaltung und der Küche (für kulinarische Köstlichkeiten). Ich wünsche allen Mitarbeitern des Gezeiten-Hauses alles Gute und viel Kraft, um zukünftig noch möglichst vielen Patienten auf ihrer Suche nach neuen Lebenswegen helfen zu können.


Name:

Peter Brenne

Email:

peterbrenne.@online.de

Datum:

Dienstag, 22 Juli 2008, um 00:22:17

Kommentar:

Ich war 2xmal in Ihrer Klinik. Sehr guter Erfolg. Die Klinik ist wirklich weiter zu empfehlen, danke, ich komme privat sicher wieder. Ihre Ernährungsberater sind topp. Ihre Psychologen haben mir ein neues Leben ermöglicht. Zur Zeit, es ist zwar eine Weile her, lebe ich wieder. Danke.!!


Name:

Petra P.

Email:

petra778@freenet.de

Datum:

Sonntag, 16 März 2008, um 15:11:10

Kommentar:

....es gab im vergangenen Jahr zwei Zeiten für mich, die schlimmste Zeit meines Lebens und die beste Zeit meines Lebens.Beide lassen sich in die Zeit vom 22.07.07-27.09.07 einordnen, es muss niemand nachrechnen, es waren genau 9 1/2 Wochen. Als der Tinnitus, den ich glaubte besiegt zu haben, Ende März 2007 zurück kam und keines der Mittel half, die bereits einmal geholfen hatten, setzte eine Abwärtsspirale ein, die für mich niemand mehr stoppen konnte. Ich habe nicht mehr gegessen, nicht mehr geschlafen und konnte am Schluß auch nicht mehr alleine sein. Alle Geräusche in meiner Umgebung stürzten auf mich ein und waren einfach nur eins: unerträglich! Bereits der erste Anruf im Gezeitenhaus, auf das ich durch das Internet aufmerksam wurde, zeigte mir, dass es hier Menschen gibt, die sich Zeit nehmen, Zeit zuzuhören, Zeit sich zu kümmern, immer offen, warmherzig und nie ungeduldig oder gehetzt. Die ersten 2-3 Wochen im Gezeitenhaus, in völliger Ruhe mit Konzentration auf sich selbst waren dennoch ungeheuer schwer und ich habe mich gewehrt und gehadert und verweigert. Aber dann wurde es besser. Die Therapien begannen ihre Wirkung zu zeigen, bis zur Entlassung war es trotzdem noch ein langer Weg, aber genau diese Zeit habe ich gebraucht, um zu mir selbst zu finden. Die Hyperakusis ist verschwunden und der Tinnitus zum größten Teil auch, vor allem aber bestimmt er nicht mehr mein Leben. Ein dickes Dankeschön an: -Familie Nelting, besonders Frau Nelting für Wärme und Persönlichkeit -den Pflegedienst -das Ehepaar Proni (liebevoller kann man Betten nicht machen) -Herrn Velten (nicht nur für das tolle Essen, sondern vor allem für das Lächeln und das "schön sie zu sehen") -Herrn Dr.Matthies, Frau Margis und Frau Marschke (ihre Merksprüche sind einfach die besten) -Frau Dahlke für eine schöne Zeit mit Riverdance und Amelie -Frau Löckner (besonderen Dank fürs "Händchenhalten") - nicht zu vergessen Reiner, Herrn Brandt, Herrn Chung, Frau Körtner und Frau He sowie die Damen von der Rezeption -Gruppe 4 (ihr habt mein Leben und meine Sicht auf die Dinge verändert) -Danke Jens, für einen besonderen Menschen wie dich, wird es auch in meinem Herzen immer einen besonderen Platz geben. Viele positive Eindrücke und dennoch ist das Gezeitenhaus keine Wellness-Oase sondern harte Arbeit und letzlich nur ein Angebot, lernen und laufen und verändern muss man alleine.


Name:

Matthias Kühn

Email:

info@haaratelier.de

Datum:

Dienstag, 26 Februar 2008, um 12:51:06

Kommentar:

Heute vor einem Jahr bin ich ins Gezeiten Haus gekommen. Meine Diagnose: Burn Out. Ich dachte, ich könnte mich nach 3 Wochen Erholung wieder in in meinen Alltag stürzen, dies war eine Fehleinschätzung. 7 Wochen war ich in der Klinik. Was ich in dieser Zeit gelernt habe ist mit Worten kaum zu beschreiben, auch nicht an Nachhaltigkeit. Mein Leben danach hat sich eigentlich gar nicht so sehr geändert, aber meine Einstellung zu diesem. Ich nehme mir viel mehr Zeit für mich, ohne schlechtes Gewissen. Ich sage nein, ohne schlechtes Gewissen. Ich tue das, was ICH für richtig halte, ohne schlechtes Gewissen. Ich habe gelernt, auch mal gar nichts zu tun. Letzten Sonntag habe ich mich, zum Einjährigen, mit einem ehemaligen Mitpatienten im Gezeiten Haus getroffen, es war ein gutes Gefühl dort zu sein. Ist das normal für eine Klinik? Für die Gezeiten Haus Klinik schon! Liebe Grüße und Danke an alle lieben Menschen, sowohl Mitarbeiter, als auch Mitpatienten die ich in dieser wichtigen Zeit kennen lernen durfte. Matthias Kühn


Name:

Volker H.

Email:

V.Hoffmann@goldmail.de

Datum:

Montag, 14 Januar 2008, um 10:41:18

Kommentar:

Auch ich kam in den Vorzug, nach einem „Burn-Out“, Anfang August 07 für 8 Wochen die Gezeitenhaus-Klinik genießen zu dürfen. Der Aufenthalt dort half enorm bei meiner Regeneration. Sowohl psychisch als auch physisch. Dass nachhaltigste an dieser Klinik war für mich der menschliche Aspekt. Ganz klar keine Halbgötter in weiß, sondern Menschen wie Du und Ich. Ansonsten kann ich nur allen danken, mit welchen ich dort Kontakt hatte. Danke Franzi, kleine Frau ganz groß !! Danke Lilli und alles Gute. Danke Mama Nelting fürs aufwecken. Danke Doc „M“ für den „Bösen“. Danke Frau Daum für den geschmeidigen „Hüftschwung“.Danke Kettenhemd Lü. Danke Frau Poppek fürs „Hand auflegen“. Danke "Löckchen" fürs wunderschöne Qi-Gong.Danke Klaus und Rainer für den Kaffee vorm Frühstück. Danke Gruppe 3 (Es war spannend mit euch). Besonderen Dank an Gruppe 4 (Ich liebe euch). Dank auch an die hier keine namentliche Erwähnung erfahren. Ihr seid zu viele. Einen ganz besonderen Dank muss ich hier noch an Fritjoff als Prediger in der Wüste aussprechen. Taiji-Bailong Ball ist mein fast täglicher Begleiter geworden und hilft mir ungemein. Für alle die momentan sich dort aufhalten oder noch kommen werden: Laßt euch nicht von den anfänglichen Schwierigkeiten abschrecken. Es funktioniert, bewirkt viel und macht riesigen Spaß. P.S. An dieser Stelle noch ein bisschen Werbung für die Sache. Am 26.-28.September 08 finden in Bonn im Sportpark Pennefeld die Europameisterschaften im Taiji-Bailong Ball statt. Wer also noch nichts vorhaben sollte.


Name:

Axel Heinisch

Email:

yswyg@gmx.net

Datum:

Dienstag, 08 Januar 2008, um 05:00:21

Kommentar:

Es gibt eine 100%ige Heilungsmöglichkeit von Tinnitus die ich an mir selbst, eher unbeabsichtigt, aber mit durchschlagendem Erfolg, erfahren habe. Dazu die Geschichte: Vor rund 30 Jahren bin ich als junger Mann in den nahen Osten gereist. Nachdem ich von Beduinen im Sinai erlernt hatte, wie man allein in der Wüste überlebt, habe ich mich auf den Weg zur Südspitze des Sinai aufgemacht. Damals gab es dort weder Hotels noch sonstige Spuren westlicher Zivilisation. Selbst die Beduinen hielten sich von dieser unwirtlichen Gegend fern. Die enorme Hitze in diesem Gebiet war ausgesprochen lebensfeindlich, sowohl für Mensch als auch für Tier. Der Strand an dem ich mich niederließ, war daher weder von Menschen noch von Tieren berührt. Nur im fast immer spiegelglatten Korallenmeer tummelte sich das Leben in den farbenreichsten Facetten die man sich vorstellen kann. An Land dagegen war kein Lebewesen - außer mir - das hätte ein Geräusch verursachen können. Es herrschte praktisch immer Windstille in "meiner" Bucht. Das erste mal in meinem Leben war ich an einen Ort gelangt an dem es totenstill war. Null Dezibel Geräusch! Seit meiner Jugend, womöglich durch den Konsum zu lauter Rockmusik verursacht, litt ich unter Tinnitus. Hier an diesem wirklich geräuschlosen Ort machte sich dies besonders negativ in meinem Kopf bemerkbar. Allerdings nach rund 3 Wochen fiel mir auf, dass, abgesehen von den positiven seelischen und geistigen Wandlungen die ich dort unzweifelhaft durchlief, und die ich hier nur am Rande bemerken möchte, mein Tinnitus vollkommen verschwunden war. Später bin ich, oder besser gesagt, wurde ich gezwungen, wieder in die Zivilisation zurückzukehren, und es dauerte eine Weile, und der Tinnitus stellte sich leider, unter der ständigen Geräuschkulisse unserer hektischen Welt, bald bei mir wieder ein. Axel Heinisch Hohhot, V.R. China


Name:

Grit H.

Email:

hildi007@ish.de

Datum:

Montag, 19 November 2007, um 11:48:02

Kommentar:

Anfang September ´07 kam ich „mit 350 km/h“ und mitten im Burnout in dieser Klinik an, aus freien Stücken und gerade noch rechtzeitig, um Veränderungen in meinem Leben allein in die Hand zu nehmen. Ich wusste weder, dass es Hypno- oder Kraniosakral-Therapien gibt noch war mir der tiefere Sinn des QiGong bekannt. Völlig unbedarft war mein einziger Wille, hier allem gegenüber aufgeschlossen zu sein und so viel wie nur möglich an Positivem für mich mitzunehmen.. Ganze, für mich unendlich lange 5 Tage dauerte es, bis ich – besonders durch die Anleitungen von Frau Löckner und Frau Dahlke – Sinn und Zweck der langsamen Bewegungen des QiGong verstand und nachempfinden konnte! In den Gruppentherapien erfuhr ich durch Frau Marschkes Sanftheit, Herrn Matthies` sachliche Gelassenheit und beider super Einfühlungsvermögen, dass Geschwindigkeit in meinem bisherigen Leben eine zu große Rolle spielte. Beide, sowie später auch mit schmunzelndem Verständnis Frau Heinen, unterstützten mit unendlicher Geduld meinen Willen und Drang nach Veränderung. Doch nicht nur die „Doppel“, besonders die Einzeltherapien waren es, die mich Schritt für Schritt weiter brachten. „Doc M.“ ebnete den Weg durch seine analytischen Gedankenanregungen dafür, dass später bei Herrn Jung mein „Stuhltanz“ zum Erfolg führte. Wie im „richtigen Leben“ verlief auch meine Entwicklung hier mit Höhen und Tiefen, alles brauchte eben seine Zeit. Umso gigantischer empfand ich es, als nach genau 8 Wochen im sprichwörtlichsten Sinne der Knoten in meinem Bauch platzte! Auch Frau Körtner, Frau He, Herr Chung und Herr Lü, die wirklich klasse Hand an- und auflegten, um mich wieder flott zu machen sowie das Küchenteam um Herrn Velten, von dessen kulinarischen Zaubereien man nur träumen kann, sind Gold wert! Die Super-Wärme, die ich im Dienstzimmer von allen Schwestern, Pflegern, Ärztinnen und Ärzten immer spürte, die ehrliche, offene Freundlichkeit am Empfang und die Rundum-Hilfsbereitschaft von Hausmeister Rainer sowie des Ehepaares Proni rundeten meinen Aufenthalt hier endgültig ab. Und ganz klar, ohne „Mama und Papa“ Nelting würde hier nix so sein wie es ist!! Ihnen allen gilt mein Dank; die 75 Tage hier waren sehr schön, zeitweise ziemlich hart, manchmal traurig, oft auch lustig, spannend allemal und vor allem: lehrreich und unvergesslich! Es grüßt Sie - hochachtungsvoll und vor allem herzlich – „Null-Null-Blond“ ;-)


Name:

Marion B.

Datum:

Dienstag, 13 November 2007, um 12:34:32

Kommentar:

Heute vor einem Jahr kam ich ins GezeitenHaus.Für die Geduld und die Hilfe, die ich bei Ihnen erfahren habe bin ich unendlich dankbar. Ich bin auf meinem Weg! M.B.


Name:

Barbara Schipper

Email:

barbara.ehesa@web.de

Datum:

Mittwoch, 03 Oktober 2007, um 11:28:34

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Rückblick: Vor acht Monaten kam ich ins Gezeitenhaus, fertig mit der Welt, konnte nicht mehr arbeiten, nicht mehr schlafen und mich nicht mehr freuen. Vom ersten Moment an wusste ich: Hier bin ich richtig, hier finde ich ins Leben zurück. Die intensivsten acht Wochen meines Lebens folgten. Die einzelnen Therapien waren wie Mosaiksteinchen, griffen wie kleine Zahnräder ineinander, ergänzten sich für mich perfekt, die Zeit dazwischen war wichtig zum Nachdenken, Nachspüren und Sortieren. Ganzheitlichkeit ist hier nicht nur ein Schlagwort, sondern erlebbar. Ich hatte immer das Gefühl als Mensch wichtig zu sein und ernst genommen zu werden. Wo nötig, war zu jeder(!) Tages- und Nachtzeit jemand vom Haus zur Stelle mit einem Taschentuch, einem guten Wort und viel Zeit. Ohne Ausnahme danke ich allen (vom Hausmeister bis zur Leitung) ganz herzlich, die hier zusammen arbeiten und in enger Absprache ihre jeweilige Kompetenz unter großem persönlichen Engagement für mich eingebracht haben! Viele der Mitpatientinnen und -patienten wurden mir wichtige Wegbegleiter, und das "rote Telefon" nach Hamburg und Nürnberg funktioniert auch jetzt noch perfekt. Gegenwart: Ich habe mich gefunden und bin auf dem Weg, der (hoffentlich) noch ein weiter ist. Dazu brauche ich viel Geduld. Das regelmäßige Qigong im Garten hilft mir, mehr Ruhe und Gelassenheit zu bekommen. Ich habe im Gezeitenhaus gelernt zu spüren, wer und was ich bin. An den Konsequenzen und deren Umsetzung arbeite ich. Schritt für Schritt, auch Rückschritte inbegriffen. Ich kann wieder arbeiten und schlafen und mich freuen. Ich lebe wieder. Aktuell freue ich mich aufs Wochenende, wo ich zum Jubiläum im Gezeitenhaus viele mir wichtige Menschen wiedertreffen werde. Ausblick: Ich wünsche mir, dass die Thearpieform und das Konzept des Gezeitenhauses viele Nachahmer finden und dass die Verantwortlichen im Gesundheitswesen dieses Konzept auch unterstützen. Für alle, die schnell wieder funktionieren wollen, ist das Gezeitenhaus der falsche Ort. Allen, die langfristig ihren Weg suchen und finden möchten und wirklich herausfinden wollen, was sie krank gemacht hat, kann ich nur empfehlen hierher zu kommen. Ich habe die Menschen hier gebraucht, die mir Mut gemacht haben: "Wenn Sie eine Vision für Ihr Leben haben, dann lassen Sie sich die nicht nehmen, sondern behalten Sie sie als Ziel vor Augen."


Name:

Rolf Hartmann

Email:

hartmann-rolf@gmx.net

Datum:

Dienstag, 28 August 2007, um 11:59:08

Kommentar:

"...und gehen, wohin du nicht willst..." Nie hätte ich gedacht, einmal in eine psychosomatische Klinik einzurücken - bis es dann in Folge eines schlimmen Mobbings so weit war. Die Wochen im Gezeiten Haus, die Therapien haben mich stärker werden lassen - ich ziehe Grenzen, auch wenn das nicht immer verstanden wird, weil es vorher so nicht geschah. Aus dem 'ich will tun' und 'ich werde tun' ist ein Tun geworden - mein Tun. Auch bin ich, wie Olaf auf seine Abschiedskarte schrieb, wieder 'offener, freundlicher, lebensfroher und humorvoller' geworden. Ich kann wieder morgens fröhlich singen, statt unter der 'drohenden Last des Tages' zu leiden. Der fast schon verlorenen geglaubte Spielmann in mir ist zu neuem Leben erwacht! Mein herzlicher Dank gilt allen 'guten Geistern' des Gezeiten Hauses - es gibt da nur gute! Mein Dank gilt so mancher und manchem aus dem Kreis meiner Mit-Patienten: Ihr habt mein Leben reicher gemacht! Mein ganz besonderer Dank wendet sich Frau Heinen zu, die viel Mühe mit mir hatte und sich viel Mühe gab: "Euch, Frau Lili hold, euch einen scheuen Kuss, weil, weil, weil, ja weil ich Abschied nehmen muß. Ich dank euch sehr für eure Müh', erlaubt, dass ich nun weiter zieh'. Ich werd' mein Glück probieren, probieren. Euch, euch, euch, ja euch, euch all'n sing' ich 'valet', weil, weil, weil, ja weil mein Weg jetzt heimwärts geht. Hab ich euch was zu Leid's getan - ich fleh' euch um Verzeihung an, beug' vor euch meine Knie - und ziehe."- Herzliche Grüße, Rolf


Name:

L.P.

Datum:

Freitag, 17 August 2007, um 20:41:10

Kommentar:

Heute ist mein Jahrestag!Genau vor einem Jahr begann etwas für mich,wofür ich Ihnen allen im Gezeitenhaus meinen Dank schulde.Ich habe nach 8 Wochen Aufenthalt wieder Boden unter den Füßen gespürt und Mut zu Veränderungen in meinem Leben bekommen.Die Tücken im Alltag und im Beruf besser und rascher zu erkennen und hierauf angemessen zu reagieren bleibt für mich eine immer wiederkehrende Aufgabe,die ich meistern darf. Mein Dank gilt Ihnen liebe Familie Nelting,Frau Fargel, Herrn Jung,Herrn Mathies dem Pflegeteam,dem Tinnitus-Killer,dem Ärzteteam,dem Starkoch Hr.Velten ,den Damen an der Rezeption und last but not least Rainer meiner treuen Ruhrpottseele.Ich wünsche ihnen allen viel Kraft und weiterhin die Ausdauer zum Wohle der Patienten und der ganzen Klinik.


Name:

Julia Lichtenberg

Email:

julia@famjc.de

Datum:

Donnerstag, 02 August 2007, um 15:51:05

Kommentar:

3 x bin ich dieses Jahr zusammen geklappt. Beim letztes Mal im April war es dann so schlimm, dass ich selbst nach zwei Wochen von einer Regneration meilenweit entfernt war. In meiner Verzweiflung bin ich im Internet über die Gezeitenhaus Klinik gestolpert. Als ich interessehalber mir das Gästebuch angesehen habe, sind mir folgende Gedanken (so viel Kraft hatte ich noch) durch den Kopf gegangen: "Das klingt alles zu schön, zu gut, um wahr zu sein!" Glücklicherweise war meine Verzweiflung so groß und mein Zustand so miserabel, dass mir ein weiteres Nachdenken nicht mehr möglich war. So bin ich als Akut-Aufnahme Anfang Mai in die Gezeitenhaus Klinik angekommen. Schon nach kurzer Zeit wurde mir klar, dass dieses Haus ein Ort neuer Möglichkeiten und Chancen für mich war. Neun Wochen konnte ich hier intensiv an mir arbeiten, ohne Angst haben zu müssen, unter zu gehen. Denn jeder Mitarbeiter - aber auch wirklich jeder! - in dieser wunderbaren Klinik hat dafür Sorge getragen, dass ich gestärkt aus diesem Entwicklungsprozess hervor gehen konnte. Meinen tiefsten Dank an alle, die mich auf diesen Weg begleitet haben. Und so habe auch ich heute die Möglichkeit meinen Kommentar in das Gästebuch der Gezeitenhaus Klinik geben zu können: "Es ist schön, es ist gut und alles ist wahr! Und es ist ein große Chance, genau hier zu landen!" Danke noch einmal für alles und viele liebe Grüße. Ihre Julia Lichtenberg


Name:

Matthias Kühn

Datum:

Sonntag, 22 Juli 2007, um 12:29:29

Kommentar:

Es ist gut, dass Burn Out und andere Lebenskrisen mittlerweile in der Öffentlichkeit thematisiert werden, wie zu letzt im STERN. Ich finde es aber sehr schade, dass die Gezeitenhaus Klinik nicht benannt wurde. Auch wurde nichts von dem, was Hr.Nelting, Hr. Matthies und ich bei dem Gespräch mit der Journalistin besprochen haben, geschrieben. Es wäre keine Werbung, sondern nur eine Fetstellung gewesen, wie gut im Gezeitenhaus therapiert wird. Danke, dass ihr da seid Matthias Kühn


Name:

Dagmar Becker-Tertilt

Email:

erdbeerin@aol.com

Datum:

Montag, 09 Juli 2007, um 21:09:36

Kommentar:

Die beste Entscheidung!! Ja, es war die beste Entscheidung meines Lebens am 02.05.07 ins Gezeitenhaus zu gehen. Ich war durch eine Lebenskrise - Depression, Trennung, auf dem Tiefpunkt meines Lebens - so ging es nicht weiter! Mit Augenringen wie in Stein gemeißelt, suchte ich die Klinik auf, mit Lebenslust, Trenungsschmerz und Neugierde auf mein Leben habe ich die Klinik nach 8 Wochen wieder verlassen. Ich möchte mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gezeitenhauses recht herzlich bedanken. Immer freundlich und verbindlich, ansprechbar und auch schon mal eine Schulter zum weinen bietend. Mein ganz besonderer Dank gilt Frau Heinen. Durch ihre gezielten Impulse an der richtigen Stelle war ich in der Lage mein latentes Wissen in mein Bewusstsein zu lassen und damit den Weg in die richtige Richtung zu finden. Dort habe ich erkannt wer ich wirklich bin....und was ich da erkannt habe gefällt mir wirklich ;-) In der Klinik habe ich ganz besondere und wunderbare Menschen kennengelernt - Patienten wie Mitarbeiter.....wie gesagt, es war die beste Entscheidung meines Lebens.... Herzlichen Dank Ihre Dagmar Becker-Tertilt


Name:

Thomas

Datum:

Mittwoch, 13 Juni 2007, um 17:09:13

Kommentar:

Ich werde den 26.03.o7 wohl mein ganzes Leben nicht vergessen,denn das war mein erster Tag im Gezeitenhaus.Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht das die kommenden 7 Wochen mit die schönsten meines Lebens werden würden. Ich kam an diesem Tage in das Gezeitenhaus in der Annahme,maximal 3-4 Wochen Aufenthalt, also glatter Gang. Nach meinen ersten Gesprächen mit Mitpatienten bekam ich den ersten Schock, bezogen auf meine geplante Verweildauer. Der zweite Schock war für mich die Vorstellung ohne Fernsehen auskommen zu müssen. Es ist im Nachhinein schon komisch welch unwichtige Umstände einem "Sorgen" bereiten können! Ich habe mich dann erstaunlich schnell darauf eingestellt und das andere Leben genossen. Die Möglichkeit,sich über so einen Zeitraum nur mit sich selbst befassen zu dürfen ist grossartig und vermutlich einmalig. Die Zeit verging wie im Flug und ich genoss die Gespräche mit den Mitpatienten,die tollen Gespräche mit Fr. Heinen, die Körperarbeit mit Fr. Nelting, das tolle Essen von H. Velten, die Aufmerksamkeit des Dienstzimmers, die immer lustigen Gespräche mit Rainer. Ich verliess das Gezeitenhaus gestärkt für die kommenden Aufgaben, mit einem klaren Plan, mit vielen neuen Freunden und mit Wehmut. Danke an das Gezeitenhausteam!!! Danke Stephan, Pierre, Martina, Birgit, Michael, Dieter, Rolf, Cord, Peter, Tatjana, Klaus, Olaf, Sebastian, Edwin und alle anderen.


Name:

Rose

Datum:

Samstag, 09 Juni 2007, um 10:13:54

Kommentar:

Vor einpaar Wochen war ich für 4 Wochen in dem Gezeitenhaus Klinik gewesen. Meine Hauptbeschwerden waren Burnout Syndrom. Kurz vor dem Aufenthalt war ich soweit, dass ich nicht mehr mal in der Lage war, eine winzige Aufgabe richtig zu denken, geschweige denn zu erledigen. Alles in mir war zusammengebrochen, meine innere Kraft verschwunden, mein Körper verlangte nach absoluter Auszeit. Mein Arzt und meine Psychotherapeutin verordneten einen Stationären Aufenthalt. Ich war zur Anfang sehr dagegen, weil ich geglaubt habe, dass ich niemals 4 Wochen in einer Klinik aushalten könnte, weil ich – damals- niemals meine Firma, meine Aufgaben, Verpflichtungen, Verantwortungen, Kinder, Familie und und und ……..zurücklassen könnte. Ich hatte geglaubt, ich wäre eine Tausendsasa mit der Qualität eines unerschöpflichen Steh-auf-Männchens, wenn ich mir ein wenig Urlaub gegönnt hätte, dann wäre ich wieder zu meiner Kraft. Es war aber nicht so, ich wurde schwächer, bis ich eines Tages vor Erschöpfung bewusstlos geworden war und dann willigte ich in dem Klinik -Aufenthalt ein. Die Wahl der Gezeiten Haus Klinik war ein wahres Geschenkt des Himmels, es ist gold wert. Es war eine wunderbare Auszeit für mich, eine Mischung aus klosterartigem Refugium und Sternehotel, ein schöner Ort für die innere Rückkehr mit den besten Verpflegungen für den verwöhnten Gaumen. Weit weg von meinem bisher bekannte Krankenhaus Atmosphäre. Überall und jeder Zeit war die Freundlichkeit da: in den Räumen und der Umgebung, bei den Begegnungen mit dem Personal und Therapeut, alles! Und die Mitpatienten in der Zeit waren wie eine neu gewonnnene Familie, ich habe wieder gelernt zu lachen, zu necken, zu spielen, gemeinsam spazierenzugehen, stundenlang im Wald zu laufen, bummeln ohne Zeitdruck, zu meditieren, zu genießen, zu freuen, zu weinen, zu malen, zu musizieren, sorgenfreies Leben für einen Augenblick! Es war eine herrliche Zeit, ich wurde erinnert wie ich war, als ich noch viel mehr gelacht hatte. Jetzt ist mein Gezeiten Haus Aufenthalt über einen Monat her, mein normaler Alltag ist längst wieder zurückgekommen. Meine Umgebung ist geblieben, meine äußeren Herausforderungen sind immer noch dieselben, aber ich habe mich geändert. Ich nehme mir Zeit, wenn ich sie selbst brauche, undzwar mit gutem Gewissen. Ich gewinne für mich eine neue Kompetenz: meine eigene Grenze klar zu definieren und zu zeigen, auch mir selbst gegenüber. Ich fühle mich toleranter anderen Menschen gegenüber und deshalb bin ich auch entspannter. Im Moment fühle ich mich einfach glücklich…… Danke sehr an Herrn Brandt, Frau Nelting, Herrn Nelting senior, Herrn Nelting junior, Herrn Jung, Frau Heinen, Frau Farges, Herrn Mattheis, Frau Körtner, Frau Schneider, Frau Immhäuser, Frau Lu, Rainer, Frau Bernady, Herr Velten, Frau Löffler und alle andere Gezeiten Haus Team, Sie sind ein tolles kompetentes Team! Meine Weggefährte Michael, Eddy, Tatjana, Olaf, Matthias, Rolf, Nedya, Astrid, Peter, Stephan, Klaus, Barbara, Tanja, Pierre, Sebastian, Norbert, Eva, Marita, Angelika…..ohne euch wäre meine Aufenthalt nur halb so schön gewesen, ohne euch hätte ich nicht so viel gelacht, ohne euch wäre meine Lernaufgabe nicht vollkommen. Wir sehen uns irgendwie und irgendwann wieder. Eure Rose


Name:

Stephan

Datum:

Samstag, 09 Juni 2007, um 08:12:02

Kommentar:

Nach fast 7 Wochen Aufenthalt im Gezeitenhaus bin ich nun schon wieder 7 Wochen in der Wildnis und endlich in der Situation, einen neutralen und keinen emotionalen Bericht über das Haus zu schreiben. Als ich am 06. März 2007 in Bad Godesberg ankam, hatte ich eine vierstündige Autofahrt voller Tränen hinter mir. Niemand aus meinem Bekannten und Verwandtenkreis hätte jemals damit gerechnet, dass ich mich in die Obhut fremder Menschen begeben könnte und meine Firma für längere Zeit verlasse. Geistig und körperlich völlig ausgebrannt, privat und geschäftlich am Boden erschien ich zur Aufnahme. Bereits vom ersten Augenblick an wusste ich, hier wird dir geholfen. Alle Mitarbeiter des Hauses waren engagiert und bemüht, mir das Ankommen so leicht wie möglich zu machen. Meine Mitpatienten nahmen mich freundlich auf und als konservativer Norddeutscher musste ich erst einmal lernen, dass sich alle Patienten duzen. Die ersten Tage waren sehr hart, da ich von gedachten 100 % Einsatz im Alltagsleben kpl. runterfahren musste. Nach 5 Tagen wurde mir bewusst, dass die 3 – 4 Wochen, die ich mir vorgenommen hatte dort zu bleiben, niemals ausreichen würden. Die Zeit verging wie im Flug. Die Arbeit mit den Therapeuten in den Einzelgesprächen war hart und ging oftmals bis an meine Grenzen. Die Gruppentherapien waren sehr gut und emotional und ich entdeckte neue Seiten in mir. Freundschaften mit den Mitpatienten entwickelten sich und haben nach wie vor Bestand. Erfolge stellten sich ein und ein ganz neues Körper- und Lebensgefühl konnte sich entwickeln, was ich bis dato noch nie verspürte. Meine Migräneanfälle und Allergien waren plötzlich verschwunden, und sind es bis heute. Körper, Geist und Seele sind heute im Einklang und das habe ich allen Mitarbeitern des Gezeitenhauses zu verdanken (Empfang, Hausmeister, Küche, Dienstzimmer, alle Therapeuten und Ärzte sowie Familie Nelting). Ich möchte niemanden besonders hervorheben, denn jeder hat einen super guten Job gemacht und wenn ich es rückwirkend betrachte, vielleicht noch viel mehr. Jeder Mitarbeiter lebt das Gezeitenhaus zu 100 % und ich kann mich nur vielmals bedanken. Ein besonderer Dank geht jedoch an meine Mitpatienten mit denen ich die wertvollsten 7 Wochen meines Lebens verbringen durfte. Schwester Barbara, Klaus, Edwin, Thomas, Michael, Rose, Tanja, Tatjana, Astrid, Pierre, Rolf, Olaf Monica, Peter, Matthias, Eva, Nedja, Sebastian und alle anderen. Ich vermisse euch - und an manchen Tagen sogar besonders! Teilweise verspüre ich Heimweh zu meinem kleinen Eiland – dem Gezeithaus Bad-Godesberg!


Name:

Michael Hilbert

Email:

michael.hilbert@onlinehome.de

Datum:

Mittwoch, 06 Juni 2007, um 22:51:13

Kommentar:

Ich denke jeden Tag an das Gezeitenhaus, wo ich 8 Wochen meines Lebens verbracht habe. Spätestens beim morgendlichen Qi Gong ist die Erinnerung wieder da und ich kann in meinen Tag mit dem Lebensgefühl starten, das ich mir dort erarbeitet habe und das mir lange vorher schon abhanden gekommen war. Ich habe im Gezeitenhaus so unendlich viel gelernt über das Leben, meine Mitmenschen und nicht zuletzt über mich selbst, meinen Körper, meinen Verstand und meine Seele. Das gute Lebensgefühl war ja schon einmal da, aber es wurde im Laufe meines Lebens verschüttet, vergraben, ist im Alltag untergegangen, wurde angegriffen und immer wieder in Frage gestellt. In Bonn-Bad Godesberg ist es wieder zum Vorschein gekommen - ich habe es wieder entdeckt und dabei viel mehr an wertvollen neuen Erfahrungen dazu gewonnen, als ich je gedacht hätte. Danke an alle, die daran ihren Anteil hatten! Danke an das gesamte Team des Hauses und danke an Rose, Matthias, Olaf (ich kann mich Euren Worten im Gästebuch nur anschließen) und an viele andere der Mitpatienten. Die Erfahrung der Mitmenschlichkeit mit Euch ist für mich überwältigend und unvergeßlich. Was ist wichtig im Leben und wovon sollte ich mich trennen, war mein Thema. Ich habe Antworten gefunden! Ich vermisse Euch dennoch. Michael


Name:

Olaf Köcher

Email:

olaf_koecher@web.de

Datum:

Sonntag, 20 Mai 2007, um 23:06:02

Kommentar:

hier noch ein dank der ganz alleine stehen sollte: Frau Körtner - erlebnisse die einzigartig waren - Craniosakral und zu guter letzt auch noch Körpertherapie ....... Sie sind Genial - Danke


Name:

Olaf Köcher

Email:

olaf_koecher @web.de

Datum:

Sonntag, 20 Mai 2007, um 22:56:33

Kommentar:

hallo liebes Gezeiten - Haus Team, nun bin ich wieder in heimischen gefilden, jedoch muss ich sagen, dass bis dato wohl nur mein körper hier angekommen ist - Das nennt man dann wohl nachhaltigkeit! ich muss in erster linie erst einmal ein riesen kompliment los werden - das konzept, die klinik, die mitarbeiter ( ausnahmslos alle !!!!) sind es mehr als wert hier benannt zu werden! ich kam am 22. februar d. j. mit einem akuten zusammenbruch in das Gezeiten Haus, nach einiger suche im web gab ich das stichwort - burnout - ein, und gelang, gott sei dank auf die HP dieser einzigartigen klinik. ich durfte wohl das privileg geniessen in dieser klinik verweilen zu dürfen. nun nach ca. 12 wochen geht es mir wirklich wesentlich besser, nicht nur körperlich sondern ganz besonders auch mental hat mir das Gezeiten Haus team auf die " sprünge " geholfen! ich kann nur sehr schwer die passenden worte finden mich bei allen mitarbeitern zu bedanken, ja ich glaube ich kann diesen dank nicht in worte fassen, denn sie würden die leistung nur schmälern! vielen vielen dank und besonderen dank an frau Fargel (sie hat immer die nerven behalten :-) ), frau und herr Nelting, das Küchenteam, der empfang - hier ganz besonders frau Menkhaus (Post für Sie ;-)), herr Matthies, das pflegeteam, das reinigungsteam, Fr. Imhäuser, Fr.Schneider, Fr.He, Hr.Lü, Hr.Velten, Fr.Ling, Hr.Brandt (auch wenn er mich nicht häufig sah), Hr.Jung (gute besserung), Rainer, Gotcha......... und nicht zu letzt allen patienten die mich in dieser zeit begleitet haben! ihr habt mir mein leben zurück gegeben! abschliessend noch der versuch meinen dank in worte zu fassen: Immer war jemand da, der es besser versteht. Stets sagte man mir wo es langgeht. Keiner nahm Rücksicht auf das was ich will, stets hieß es- das kannst Du nicht- sei still! Stets wurde ich ermahnt, mach dies mach das. Manchmal überkam mich fast der Hass. Ich tanzte zu Klängen, die mir nicht gefielen. Man spielte auf mir und meinen Gefühlen. Versuchte ich mal aufzumucken, bekam ich die Quittung und musste mich ducken. Ich wollte was sagen, man nahm mir das Wort. So ging es mit vielem - deshalb schlich ich mich fort. Ich zog mich zurück, ich wurde stumm, langsam glaubte ich selbst- ich bin dumm. Heut frag ich mich oft: Warum gab ich stets nach? Eigentlich kann ich ganz viel und bin nicht so schwach. Ich hab` gern gearbeitet und war auch ganz gut. Warum nur fehlte privat mir der Mut? Ich fühlte mich müde und ausgebrannt. Das war doch nicht alles- sagte mein Verstand. Es fehlte mir der Antrieb, fehlte mir die Kraft. Wollt` mich fallen lassen, fühlte mich geschafft. Ich konnt` nicht mehr schwimmen, liess mich nur treiben. Ich möchte gehen und werde doch bleiben. War das der Sinn von meinem Leben? Werde ich weiterkämpfen oder aufgeben? Doch ich seh für mich einen Hoffnungsschimmer. Es geht wieder aufwärts, es war doch schon schlimmer. Man hat mich gedemütigt, benutzt und betrogen, aber nicht ganz zerbrochen, höchstens verbogen. Vielleicht schaffe ich es zu sagen: Ich will! Laut zu schreien, nicht mehr leise und still. Mich zu wehren, meine Meinung zu sagen. Nicht mehr brav und lieb- nicht mehr verzagen. Ich will nicht mehr der Clown sein. Der lacht wenn er weint. Ich möchte frei atmen auch wenn die Sonne nicht scheint. Ich möchte wieder fühlen, das Leben ist schön, und erhobenen Hauptes durchs Leben gehen! Diese Gedanken habt Ihr mir geschenkt, Danke Ihr seid Exzellent!


Name:

H. Bal

Datum:

Sonntag, 20 Mai 2007, um 18:52:45

Kommentar:

Das Gezeitenhaus lässt sich schwer in Worte fassen, was es bewirkt noch viel schwerer. Ein Versuch: Das ganzheitliche Konzept gibt Impulse weit über den Aufenthalt hinaus. Das perfekt eingespielte Team aus Therapeuten, Pflegern, Tuina-Spezialisten und Kranio-Sakral-Therapeuten gibt Anstöße, Anregungen, Hilfestellungen und Lösungen für die Probleme des Lebens. Nebenbei stimmt das Essen und der Service (chinesisch und europäisch). Die grüne Lunge um die Klinik herum verleiht Energie und gibt Raum für ausgedehnte Spaziergänge. Vielen Dank für dieses Juwel!


Name:

B. K.

Datum:

Sonntag, 29 April 2007, um 20:25:03

Kommentar:

Nächste Woche jährt sich mein Aufenthalt im Gezeitenhaus. Bis heute ist kein Tag vergessen, kein einziger von 8 Wochen. Und es geht mir gut. "Hier wird nur die Saat gesäht, aufgehen muss sie zuhause" - oder "Wohlfühlen können Sie sich zuhause - gesund werden Sie hier!"Ja, alles hat gestimmt. Ist von bleibendem Wert. Von bleibender Erinnerung. Ist bis heute Insel im Kopf, Ruhepunkt. Und Aufpasser. Reminder. Alles gut. Trotz aller Anforderungen im Alltag und Job: Sichtweisen und Stellenwerte haben sich verschoben. Haben ein anderes Gewicht. Dank einem lebenswerten Konzept einer unglaublichen Klinik. Der Dank gilt allen in der Klinik, jedem kleinen und großen Rad! Ihr alle macht einen großartigen Job! Danke.


Name:

Monica Mariotti

Email:

monica.mariotti@hotmail.it

Datum:

Samstag, 21 April 2007, um 11:50:02

Kommentar:

There aren't enough good words for what I've experienced in the klinik. All the great doctors and the beautiful patients. I understood many things and the good thing is that I understood them. Nobody wants to force you to understand things that are not true or understandable for you. There is no method apparently that you must worry about. All the good big changes that I went through arrived day by day step by step, but I wouldn't say I was aware of it. Then, during the last days, because I had the opportunity to change the things i didn't want anymore, I felt lighter and I saw that many things are easier than we think. All this is possible when the therapist is not forcing you anywhere, when you have good eyes around you and people who really want to help you because it's their first ethic professional interest. I have a great respect of that and that's why I trusted them completely and I put myself into their arms and their knowledge. I don't like the word "result", but if we really have to talk about that, well...it's amazing. How life goes on better, people around me, the importance of time for myself, the importance of love and all the things that we forget in our everyday life. In the Gezeiten Haus I have learnt all that. all the "Pflege" is amazing and nice and always there to help you day and night. I could talk for hours about the food as well. Delicious, always presented by Klaus as if it was the beginning of a neverending paradise banquet!!! I will never forget the good energy and the smiles of everybody there. Thank you forever Herr Manfred Nelting, Frau Elke Nelting. I hope to see you soon in Italy!!!! Thank you for the great luck of having met Herr Ralf Gumpfer. Thank you all. You helped me more than you think. But i will come and tell you about this in October for the Geburstag. grazie mille. Monica da Roma


Name:

Matthias Kühn

Datum:

Dienstag, 17 April 2007, um 10:39:53

Kommentar:

Mein Körper hat mir seit einem halben Jahr gesagt:"Mann, mach mal halb lang, ruhe Dich aus".Ich habe auf die eindeutigen Vorzeichen nicht gehört und bin dann am 18.02.07 umgefallen. Gott sei Dank bin ich eine Woche später im Gezeitenhaus gelandet, es konnte mir nichts besseres passieren. Anfangs wollte ich mich nur mal 3 Wochen erholen, daraus sind dann 7 Wochen geworden. Dank der sehr guten, professionellen Betreuung wurde mir schnell klar das ich Körper und Geist in Einklang bringen muß um gesund zu werden, und gesund zu bleiben. Die Kombination aus westlicher- und traditioneller chinesischer Medizin hat mir sehr geholfen und ermöglicht mir auch zu Hause weiter an mir zu Arbeiten. Vielen Dank an alle lieben Menschen die ich in dieser wertvollen Zeit kennen lernen durfte, ich werde immer an Euch denken. Danke Herr und Frau Nelting, Hr Matthies,Fr. Imhäuser, Fr.Schneider, Fr.He, Hr.Lü, alle Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes, Fr.Fargel, Hr.Velten, Fr.Ling,Hr.Brandt, Hr.Jung, Rainer, Gotcha(sehr gerne), besonders Monica, Olaf, Tatjana, Astrid, Sebastian, Peter, Michael, Klaus, Barbara,Thomas, Eva, Jutta, Johanna, Stefan, Rose, Norbert, Rolf, Nedja, Uwe, Ursula und alle anderen die ich vergessen habe aufzuzählen. Wir sehen uns im Oktober zum Geburtstag Matthias


Name:

Lothar

Email:

balou009@web.de

Datum:

Mittwoch, 11 April 2007, um 14:10:32

Kommentar:

Schweres Schädelhirntrauma, - die üblichen, langen ... REHA-Klinikaufenthalte ... langsam, nur l a n g s a m ging es wieder aufwärts- aber ich WOLLTE ja... - Dann ein ganz neues,anderes Tief und nach fast 15 Wochen Aufenthalt im Gezeiten Haus mit seinen GANZHEITLICHEN Therapien. - Die "0-8-15"-REHA-Klinikaufenthalte hätte ich mir und meiner Familie ersparen können, wenn mir früher jemand den Geheimtipp der ganzheitlichen Therapien im Gezeiten Haus gegeben hätte !!! Seit meiner Entlassung aus dem Gezeiten Haus, in dem ich mich dankbarerweise auch frei entfalten durfte, sind nun fast 3 Monate vergangen - jetzt wage ich den Rückblick- und mir geht es immer noch wesentlich besser als vor meinem stationären Aufenthalt in diesem besonderen Hause, dass glücklicherweise von Herrn Dr. Nelting und seiner Ehefrau aufgebaut wurde. Mit diesem Eintrag in das Gästebuch nochmals - und nun schriftlich: Ein herzliches Dankeschön an all meine Therapeutinnen und Therapeuten, sowie dem gesamten Team. Herzlichen Dank auch an den *********-Sternekoch Herrn Velten und seiner gesamten Mannschaft ! Mein besonderer Dank aber gilt Herr Seggewiss, der mich als "Nicht-Therapeut" in einen Teil seiner Aufgaben mit einbezog und auch sonst sehr unterstützte und mir somit wieder Selbstvertrauen gab !!! Ich hoffe, dass das Gezeiten Haus auch noch weiteren Generationen offen stehen wird. Mit freundlichen Grüßen Lothar


Name:

Vesna Bektasevic

Email:

b.enes@t-online .de

Datum:

Samstag, 03 März 2007, um 23:54:43

Kommentar:

Hallo habe jetzt nur gutes von der kilinik gehört meine mama hat seit 6 jahren schwere Depressionen mit schlimmen schmerzen im Unterbauch habe sehr viel von depressionen gelesen aber habe nie gelesen das jemand wie meine mama scherzen dabei hat würde mich sehr freuen wenn sich jemand meldet der auch solch eine diagnose hat und in der klinik vieleich behandelt wurde dies würde uns sehr weiterhelfen und auch heheilt wurde meine mama kann nicht mehr mit diesen seeliche schmerzen leben sie hat sehr oft von suizid gesprochen wir haben angst um sie gruß vesna


Name:

Dorit Werner

Email:

dorit.we@web.de

Datum:

Dienstag, 13 Februar 2007, um 16:47:58

Kommentar:

Liebes Gezeitenhausteam, ich bin jetzt fast drei Wochen zu Hause und es geht mir super. Gekommen war ich mit chronischen Schmerzen und Schlafstörungen. Ich schlich Kopf runter über die Gänge, ging zu den Therapien, zum Essen und in den Wald.Das Wunder- mir wurde geglaubt und jeder, wirklich jeder im Haus nahm mich in den Arm, wenn es mir schlecht ging, und jeder fragte, ob ich Hilfe brauche. Es war unglaublich, es kam nie die Aufforderung, sich mal zusammenzureißen und zum ersten mal konnte ich meine Schmerzen zulassen.Im Laufe der Zeit merkte ich, wie ich ruhiger wurde. Die Ursache meiner Schmerzen bekam einen Namen und einen Aus- Weg.Das Zusammenspiel aller Therapien und aller Beschäftigten des Hauses wirkte sich auf mein Befinden aus. Mit einmal konnte ich wieder lachen, mein Schritt wurde wieder schneller und ich konnte wieder aufrecht gehen.Es war und ist phänomenal. Ich wurde gerettet und lebe wieder. Wer sich ausweglos ohne Licht am Ende des Tunnels fühlt ist in diesem warmen, freundlichen und professionellen Haus richtig. Von den gemütlichen Zimmern und dem herrlichen Essen ganz zu Schweigen.Hier stimmt alles. Danke, Ihr Lieben, es war eine wundervolle Zeit, harte Arbeit und meine RETTUNG! Danke für alles, Ihre Dorit Werner


Name:

Jan

Email:

wjanschersky@t-online.de

Datum:

Donnerstag, 08 Februar 2007, um 17:24:46

Kommentar:

Guten Tag!ich bin nur ein Gast(kein ehemaliger Pat.) auf dieser Seite,aber beim Lesen eurer Briefe hier,durfte ich gerade ein wenig weinen-danke!Es klingt alles so verführerisch bizarr,sich seinem eigenen "elend"zu stellen.Ich danke den schreibenden hier im Gästebuch für die offenen Worte,welche mich neu ermuntern,mich auch wieder zu öffnen.Es gibt nur ein Leben in Liebe und Demut.Qi Gong


Name:

M.O.

Datum:

Samstag, 20 Januar 2007, um 00:37:40

Kommentar:

Es ist wohl unmöglich, in Worte zu fassen, was in diesem Haus der Gezeiten „eigentlich“ passiert. Es ist ein besonderer Ort. Mit besonderen Menschen. Ich kam im Juni `06 dort an – maximal erschöpft, suizidal, am Rande des Wahnsinns. In der Ruhe durfte ich erstmal durchatmen. Ich fasste Vertrauen zu den liebevollen Menschen, und konnte ich mich fallen lassen. Und dann ging es immer weiter. Es war ein langer schwerer dunkler Weg, doch nicht nur die Mitarbeiter haben mich kompetent und behutsam begleitet, auch mein Partner, Freunde und Familie haben die ein oder andere Laterne am Wegrand angezündet. Und die anderen Patienten waren, gerade in den Schluchten und im Nebel, eine unschätzbar wertvolle Gemeinschaft. Mit Qi-Gong und Tuina kam ich auch körperlich in meine Mitte. Ich bin endlich wieder da, spüre mich und meine Kraft und habe die Klinik mit einem lang vermißten tigermäßigen Lebensgefühl verlassen, das – ebenso wie die tiefen Freundschaften – von Dauer zu sein scheint. Meinen besonderen Dank für diese besondere Zeit habe ich mit meiner Geige auszudrücken versucht... Es ist eine phantastische Klinik. Das Konzept funktioniert, und die Menschen leben es. Als Ärztin und Patientin kann ich Kollegen und Leidensgenossen nur ermutigen, sich davon selbst zu überzeugen.


Name:

Martina Janner- Viehler

Email:

MViehler@aol.com

Datum:

Mittwoch, 20 Dezember 2006, um 21:55:17

Kommentar:

Gezeiten- Haus- Zeit vom 06.August bis 29.September Weihnachten steht vor der Tür...eine besinnliche Zeit, Gedanken an das fast vergangene Jahr. Acht Wochen Gezeiten-Haus konnten mir meine chronischen Schmerzen nicht nehmen, aber Bewusstseinsveränderung hat stattgefunden. Meine Probleme haben einen anderen Stellenwert bekommen und ich habe etwas ganz Neues entdeckt...m i c h!!! Heute kann ich sogar dankbar sein, dass ich durch meine Krankheit zu mir gefunden habe. Nun gilt es, das Gelernte im echten Leben umzusetzen. Das ist gar nicht so einfach!!!! Mir fällt gerade ein Satz ein:" Ihr Schmerz kann gehen, wenn es bei Ihnen wieder geht." Danke Frau Magis! Oder die immer wiederkehrenden Sätze:" Mit sich selbst all-eins sein, sich ent- wickeln." Danke Herr Jung! So vieles wäre wichtig , um zu erklären, was in dieser Klinik mit den Patienten geschieht. Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als ich, völlig am Ende, im Internet nach einer geeigneten Klinik gesucht habe. Da haben mich die Einträge im Gästebuch auf dieser Homepage überzeugt. Denn so kann nur jemand schreiben, der es wirklich erlebt hat. Das gesamte Konzept, die Therapie, die Atmosphäre, das Essen( 3 kg Erinnerung auf den Hüften schleppe ich immer noch mit mir rum, Herr Velten!!!)und die Natur vor der Tür. Das allerwichtigste sind die Menschen, die hier wirken. Ob Ärzte, Therapeuten, Pflegeteam, Reinigungs- und Hausmeisterengel, Küchenteam, Verwaltung, Rezeption(ich hoffe, ich habe niemanden vergessen), sie alle tragen dazu bei, dass die Seelen heilen können. Es war auch harte Arbeit, das muss ich noch erwähnen. Die Hochs und Tiefs gehörten mit dazu, aber ich habe gelernt damit umzugehen. Nicht, dass jemand denkt, er liest hier im Gästebuch eines Wellnesshotels. Das Gezeiten-Haus ist ein Krankenhaus, aber mit einem menschlichen Konzept. Halten Sie daran fest, Herr und Frau Nelting...D A N K E!!!!!!


Name:

Hubert P.

Datum:

Montag, 04 Dezember 2006, um 20:00:56

Kommentar:

Ich war mehrere Wochen mit Burnout im Gezeitenhaus und konnte wieder Mensch unter Menschen sein. In schweren Tagen wurde ich von guten Freundinnen und Freunden aufgefangen. Es passte von Anfang an einfach alles: die familiäre Atmosphäre, die Jahreszeit, das Wetter, die Nähe zur Natur. Nach und nach konnte ich feststellen, dass die interdisziplinären Heilmethoden mich meinen Körper wieder spüren ließen und ich wieder Raum für klarere Gedanken fand. Ich möchte mich abschließend bei der Familie Nelting und allen Bediensteten der Klinik recht herzlich für alles Gute bedanken. Ein besonderes Dankeschön richte ich an meine Therapeuten Frau Anja Bader und Herrn Bernd Jung. Ihr Hubert P.


Name:

Helmut Weckauf

Email:

hweckauf@arcor.de

Datum:

Sonntag, 26 November 2006, um 14:18:36

Kommentar:

Auch heute noch, eine gute Woche nach der "Geburtstagsfeier", wandern meine Gedanken immer wieder gerne zurück an diesen unvergesslichen Tag; sie sind so positiv wie meine Erinnerungen an meine längst vergangene Therapiezeit. Ich danke dem Ehepaar Nelting für die Einladung und die gelungene, stilvolle Feier und wünsche ihnen für die Zukunft ein erfolgreiches Wirken am Konzept der "Gesundheitspraxis".


Name:

Anke Augustin

Email:

august-aw@web.de

Datum:

Sonntag, 19 November 2006, um 13:32:40

Kommentar:

Welke Blätter fallen im Herbst ab, damit im Frühling frisches junges Grün wachsen kann. Mit unserer Seele ist es ähnlich. Von altem Kummer müssen wir uns befreien, um der Seele Platz für Neues zu schaffen. ...Und dies schafft man in der Gezeiten Haus Klinik. Ein Dankeschön an das gesamte Gezeiten-Haus-Team.


Name:

Wolfgang Haardt

Email:

haardt-bergisch@online.de

Datum:

Samstag, 21 Oktober 2006, um 10:50:58

Kommentar:

Nach mehrwöchiger Behandlung fühle ich mich seit langem wieder gut und erholt. Hierzu beigetragen haben die warmherzige und sehr menschliche Atmosphäre der Klinik,die einen das Krankenhaus vergessen läßt. Insbesondere möchte ich mich bei den Therapeuten Herrn Dr. Matthies und Frau Anja Bader für ihre sehr gut Arbeit bedanken. Ein besonderer Dank geht an Familie Nelting und selbstverständlich für viele wohltuende nicht - therapeutische Momente an Reiner!


Name:

Dieter Pichler

Datum:

Freitag, 29 September 2006, um 15:30:47

Kommentar:

Angst und Depressionen ohne Hoffnung auf Besserung. 8 Wochen Aufenthalt in der Gezeiten Haus Klinik und mein Leben ist wieder lebenswert. Ich danke der Klinikleitung Herrn Dr. Nelting und Frau Nelting, dem ganzen Team und meiner Krankenkasse Signal Iduna. Dieter Pichler


Name:

Petra Zink

Email:

petra.zink@web.de

Datum:

Freitag, 11 August 2006, um 13:43:38

Kommentar:

Ich habe lange gewartet mit dem Eintrag ins Gästebuch, weil ich noch erfahren wollte, ob und welche wertvollen Erfahrungen ich in den Alltag herüber bringen kann. Noch ist es mir gelungen. Es geht mir einfach nur gut - Job gewechselt, meine Wertigkeit wieder entdeckt und vor allem das eigene Empfinden wieder wahrnehmen. So bin ich selbst zum kritischen Beobachter meiner selbst geworden. Kurz innehalten, hineinhören und dann bewusst handeln. Hört sich leicht an, aber auch das will gelernt sein. Dies und vieles mehr habe ich dem Gezeitenhaus zu verdanken. Die hervorragenden Fachleute, die nahezu pefekte Kombination des Programmes und alles in einem angenehmen Ambiente machen das Gezeitenhaus einzigartig. Ich möchte die Zeit im Gezeitenhaus nie missen, aber auch keine zweites Mal erleben. Für alle, die vor dieser Wahl stehen, tut den Schritt und nutzt eure Chance !


Name:

Antje Neubert

Email:

antje.s.neubert@web.de

Datum:

Mittwoch, 26 Juli 2006, um 09:20:48

Kommentar:

Liebes Gezeitenhaus-Team, jetzt bin ich wieder zuhause und auf der doch langen Fahrt hatte ich viel Zeit -und ich habe mir vorgenommen dass mein Zeitbegriff seine neue Bedeutung behalten soll- die letzten Wochen Revue passieren zu lassen.Diese intensiven Begegnungen und das Gefühl der Geborgenheit ,das ich erfahren durfte geben mir den Schwung Entscheidungen ,die ich treffen konnte,umzusetzen.Auch wenn im Moment der Abschiedsschmerz noch viel Raum einnimmt-aber auch das darf sein. Allen bei denen ich mich nicht persönlich verabschieden konnte möchte ich auf diesem Weg nochmal meinen Dank ausdrücken. Ich verspreche,Sie über das,was in der nächsten Zeit passiert auf dem Laufenden zu halten. Wenn jemand das Gezeitenhaus nicht kennt und dies liest,könnte er auf die Idee kommen,ich würde mich sehr wichtig nehmen...-nee,ich wurde wichtig genommen ! Danke Ihre Antje Neubert


Name:

Armin Held

Email:

ArminHeld@web.de

Datum:

Freitag, 16 Juni 2006, um 04:30:32

Kommentar:

Was schreibt man nur in das Gästebuch einer psychosomatischen Klinik? Am ehesten war es für mich wohl so, als hätte das Orchester meines Lebens seit langem wieder einmal ein Konzert gegeben. In letzter Zeit hatte ich hierbei leider eine nur noch untergeordnete Rolle gespielt. Ich habe nicht mehr genau hingehört, ab und an die Einsätze verpasst und zunehmend die Freude am musizieren verloren. Die Folge war, dass ich mich zuletzt zum Anschlagen der Triangel degradiert sah und dies auch nur mit eingezogenem Kopf und zugehaltenen Ohren tat. Darüber war ich sehr traurig und als ich ins Gezeiten Haus ging, tat ich dies denn auch eher „auf allen Vieren“. Dort durchschritt ich zusammen mit lieben Menschen und gut begleitet das Tal der Tränen. Da ich hier keinen Roman über diese Zeit schreiben will, nur soweit: Auch das Gezeiten Haus kocht nur mit Wasser, aber dem besten, das ich kenne. Die Menschen dort verstehen sehr viel von Ebbe und Flut und haben mich gelehrt wieder hochzukommen – Stück für Stück. Ich spiele jetzt schon wieder die erste Geige in besagtem Orchester und hoffe demnächst auch wieder den Dirigentenposten übernehmen zu können. Ich freue mich unglaublich auf die nächsten Proben, Konzerte und Erfolge. Wir wollen auch bald wieder auf Tournee gehen und sowohl den Applaus, als auch die Blumen, die ich tief verneigt entgegennehmen werde, gelten nicht zuletzt auch den Menschen im Gezeiten Haus und insbesondere Frau Fargel, Herrn und Frau Nelting und Herrn Robert. Vielen herzlichen Dank dafür. Armin Held Quepos Costa Rica


Name:

Martin Nissen

Email:

martino.nissen@gmx.de

Datum:

Montag, 29 Mai 2006, um 23:15:20

Kommentar:

Liebes Gezeitenhaus, ich wurde durch meinen HNO-Arzt mit folgendem Befund in Ihr Haus eingewiesen: Verdacht auf Hörsturz, Tinitus und Burn-Out- Syndrom. Durch die wirklich einmalige Behandlung und Umsorgung im Gezeitenhaus wurden die Symthome innerhalb weniger Wochen erfolgreich behandelt. Außerdem habe ich sehr viele wichtige Dinge über mich erfahren, die es mir ermöglichten nachhaltig etwas an meiner Lebensweise zu ändern. Vielen lieben Dank für die neue Lebensqualität und Grüße an das gesamte Team. Weiter so!


Name:

Angela Witter

Email:

a.witter@gmx.de

Datum:

Sonntag, 28 Mai 2006, um 14:23:05

Kommentar:

Nach vielen Wochen Gezeitenhaus bin ich nun wieder im Alltag gelandet. Rückblickend kann ich sagen, dass der Entschluss sich in diese guten Hände zu begeben, das Beste war, was mir passieren konnte.Es ist dies ein ganz besonderer Ort mit ganz besonderen Menschen. Dies bezieht sich sowohl auf alle Mitarbeiter als auch auf die Mitpatienten. Jeder der sich auf die vielfältigen Angebote einlassen kann, wird für sich ein neues Lebensgefühl entwickeln können. Die bereits vorangegangenen Einträge können von mir nur bestätigt werden. Hier ist jeder bereit, jederzeit alles möglich zu machen. Und die Wärme und die Menschlichkeit hilft und trägt über schwere Stunden. Ich danke allen von Herzen und werde meinen Aufenthalt immer als etwas besonderes in meinem Gedächtnis behalten. Danke!


Name:

Helmut Weckauf

Email:

hweckauf@web.de

Datum:

Freitag, 26 Mai 2006, um 22:14:53

Kommentar:

Die Gedanken an eine heilsame Zeit inmitten von Patienten, die Freunde, und Therapeuten, die wohltuende und wohlwollende persönliche Begleiter waren, lassen den Alltag als nachhaltig verbessert erscheinen. Der Entschluss zu meinem Schritt, Hilfe in diesem Haus zu suchen, wurde belohnt durch unvergessliche Menschlichkeit und Nähe. Ich wünsche allen weiterhin erfolgreiches Tun.


Name:

Andrea D.

Datum:

Montag, 08 Mai 2006, um 21:52:02

Kommentar:

Am 9.1. kam ich als chronischer Schmerzpatient (durch eine Borrelliose 1989) in die Gezeitenhausklinik. Seit vielen Jahren Schmerzmedikation und seit 2 Jahren Morphium hoffte ich eine Schmerzreduzierung durch intensive Körpertherapien und Akupunktur zu erlangen. Nach 8 Wochen Therapien und vor allem intensiver Psychotherapie konnte ich die Gezeitenhausklinik "Morphiumfrei" verlassen. Ich bin heute nicht schmerzfrei aber ich habe einen neuen Weg mit mir und zu mir selbst gefunden. Ich möchte allen Schmerzpatienten Mut machen auch einem eventuell psychosomatischen Anteil einer Erkrankung Raum zu geben. In der Gezeitenhausklinik hat mich ein sehr kompetentes Team begleitet, dem ich an dieser Stelle von ganzem Herzen danken möchte!


Name:

Erdi

Datum:

Sonntag, 02 April 2006, um 17:42:03

Kommentar:

Liebes GZH-Team, seit 6 Wochen bin ich wieder "draussen", nachdem mein ZUHAUSE für 4 Wochen bei Ihnen war! Nie hätte ich es für möglich gehalten, in einer Klinik medizinisch, therapeutisch, fürsorglich - eben menschlich - umsorgt zu werden, dass das Wiedereintauchen in die eigene Welt Wehmut auslöst nach der Geborgenheit, die Ihr Haus vermittelt. Jeder einzelne von Ihnen hat auf seine Weise dazu beigetragen, dass das Sichfallenlassen, das Annehmen der eigenen Probleme, das Zulassen der Hilfebedürftigkeit, eingebettet ist in ein Konzept der Fürsorglichkeit. Ich vermisse die hervorragende Küche und vor allem die Gespräche mit Ihnen, die Sie jederzeit für uns ansprechbar waren, ob beim gemeinsamen Einnehmen der Mahlzeiten, auf den Fluren oder während der vielfältigen Therapien . Seien Sie für die Zuneigung und das Verständnis bedankt, die Sie uns Patienten entgegen bringen. Noch lange werde ich von diesem Aufenthalt profitieren, nicht nur beim morgendlichen Qigong, das ich seit meiner Entlassung täglich vor dem Frühstück übe..Ihre "Erdi"


Name:

Jaqueline Landgrebe

Email:

jaque.line@hotmail.de

Datum:

Mittwoch, 15 März 2006, um 12:56:03

Kommentar:

Ich habe die Zeit gemeinsam mit meinem "Vorschreiber" im Gezeiten Haus verbracht und kann dem inhaltlich nichts mehr hinzufügen. Ich kam mit Burn-Out-Sysndrom als Notfall in die Klinik (auch das hat wunderbar funktioniert, obwohl ich am Wochenende auf der Matte stand!). Ich hatte nichts mehr. Keinen Partner, keinen Job und kein Zuhause. Ich hatte sogar mich selbst verloren! Heute bin ich nach 6 Wochen Aufenthalt ein FREIER MENSCH und gehe mein neues Leben gestärkt und voller Freude an. Das wichtigste aber ist: Ich habe mich selbst wieder gefunden!! DANKE Jaqueline Landgrebe


Name:

Michael Newen

Email:

newen@netcologne.de

Datum:

Mittwoch, 08 März 2006, um 16:04:12

Kommentar:

Ende Januar 2006 kam ich auf Empfehlung eines HNO-Spezialisten der Uni-Klinik Köln in der Gezeiten-Haus-Klinik an - ein tinnitus-geschütteltes Häuflein Elend ohne Perspektive, wie ich glaubte. Die Klinik überschaubar und am Waldrand gelegen, die ersten Kontakte zum Personal sehr persönlich und zugewandt, mein Plan für die ersten Tage neben den üblichen Eingangsuntersuchungen und Konsultationen angefüllt mit therapeutischen "Mirakeln" aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, es ließ sich gut an. Und der erste gute Eindruck hielt die nächsten viereinhalb Wochen an: Die morgendlichen QiGong-Übungen wurden zum geliebten Ritual (besonderer Dank an die Chefin Frau Nelting), die Psychotherapie-Gruppen erwiesen sich als bewegend, bereichernd und bereinigend (Psychotherapie hat einen Namen: Herr Robbert!), Herr Yang und Dr. Wu brachten frischen Fluss in meine Meridiane - kurzum: Körper und Seele wurden ins Gleichgewicht gebracht, ich fand meine innere Balance wieder. Spätestens in der dritten Woche, als ich mich beim Gang zum Klinik-Restaurant erstmals wieder beim fröhlichen Pfeifen erwischte, wurde mir klar, dass ich auf dem besten Wege war, meine frühere Lebensqualität wiederzuerlangen. Apropos Klinik-Restaurant - Herr Velder und seine chinesischen Köchinnen zauberten ein ums andere Mal wirkliche Köstlichkeiten auf den Teller, und wenn Gotcha, der beste aller Kellner, Dienst hatte, dann war das die Fortsetzung der Gezeiten-Haus-Therapie mit anderen Mitteln. Auch die Mal- und Schauspielangebote, die philosophischen Montagsgespräche und die gelegentliche Abendgestaltung in Eigenregie der Patienten setzte die tägliche therapeutische Arbeit fort und rundete sie ab. Den Tag meiner Entlassung erlebte ich dann etwas zwiegespalten - neben der Freude, mein Ohrgeräusch tolerieren und wieder meinem ganz normalen Alltag nachgehen zu können (einen Monat vorher hätte ich das für gänzlich unmöglich gehalten!), neben der Vorfreude auf das Wiedersehen mit meiner Familie, gab es auch ein wehmütiges Gefühl: So viele liebe MitpatientInnen, so tolle Ärzte und Therapeuten, so bemühte Krankenschwestern und Pfleger - ein derart großartiges Klinikteam verlassen zu müssen war auch ein bisschen schmerzlich. Aber welches bessere Kompliment kann sich eine Klinik wünschen? Deshalb: Ganz herzlichen Dank an ALL DIE WUNDERBAREN MENSCHEN in der Gezeiten-Haus-Klinik, die mir wieder auf die Beine geholfen haben! Lassen Sie nicht nach in Ihrem Engagement, die Menschen und die Welt ein Stück heiler zu machen!


Name:

Uwe Gajewski-Jansen

Email:

jansen@tafkap.de

Datum:

Dienstag, 07 März 2006, um 10:56:33

Kommentar:

"Glück im Unglück" habe ich gehabt, als ich durch eine Empfehlung ans Gezeitenhaus verwiesen wurde.Tinnitus, Depression und heftige Panikattacken haben mir zugesetzt. Dank der kompetenten Hilfe und der liebevollen Fürsorge durch das gesamte Team um Dr. Nelting habe ich sehr viel über mich erfahren. Ich bin jetzt seit 2 Monaten wieder im Alltag und kann mich meinen familiären und beruflichen Aufgaben wieder widmen. Ich bin Dankbar für die Zeit,die ich im Gezeitenhaus verbringen durfte und schaue mit Zuversicht in die Zukunft. Das Konzept des Gezeitenhauses ist "menschliche Medizin", die man jedem Patienten nur wünschen kann. Herzlichen Dank an alle und viel Erfolg auch in Zukunft.


Name:

Alexandra

Email:

awuest14@aol.com

Datum:

Donnerstag, 02 März 2006, um 11:25:04

Kommentar:

Liebes Gezeiten Haus Team, liebe glückliche und an Erfahrung reichere Menschen, auch ich möchte mich an dieser Stelle von ganzem Herzen für die Freundlichkeit, Menschlichkeit, Weisheit und Wärme im Haus der Gezeiten bedanken. Mein Partner war längere Zeit Gast im Haus der Gezeiten und die Unterstützung und Fürsorge -auch für mich als Partnerin- kann ich nur lobenswert unterstreichen. Selbst bei einem kurzen Besuch fühlt man sich in der "Familie" voll und ganz und vor allem sehr herzlich aufgenommen. Ich bin wundervollen, einmaligen Menschen begegnet, auch was das Leitungsteam betrifft: allesamt hochkompetente Therapeuten, und trotzdem begeneten sie mir in erster Linie als Menschen... mit viel Herz, Weisheit und Wärme. So sollten alle Begegnungen in der Welt stattfinden. Ich wünsche allen, die Ihre Erfahrungen im Haus der Gezeiten machen konnten, weiterhin diese spürbare Wärme und Geborgenheit, die Liebe und niemals endende neue Sichtweise auf das schöne Leben. Niemand kann euch diese Erfahrung mehr nehmen. Allen ein wunderschönes, glückliches und lebendiges Leben. Jeder neue Tag ist euer neues Geschenk und eure neue Chance. "Wenn Du an deine Stärke glaubst, wirst du täglich stärker" Mahatma Gandhi Liebe Grüße Alexandra


Name:

Jürgen Spachmann

Email:

j.spachmann@t-online.de

Datum:

Dienstag, 17 Januar 2006, um 10:53:53

Kommentar:

Was in diesem Haus passiert, ist für mich nicht mit Worten zu beschreiben. Ich durfte mich hier das erste mal in meinem Leben richtig fallen lassen und wurde aufgefangen. Ich habe hier wertvolle Menschen und Freunde getroffen. Viel Herzlichkeit, Leidenschaft und Wärme, die mich zu einem besseren Lebensweg begleitet haben um mich selbst wieder zu finden. Die Seele die diesen Ort beflügelt, ist eine Oase guter Ernergien zur schöpfung neuer Lebenskraft. Ein Platz in dem die Zeit still zu stehen scheint um Werte, Gedanken und Gefühle neu ordnen zu können. Es ist ein gutes und schönes Gefühl diesen Ort mit all seinen Menschen zu wissen um auch wieder kommen zu dürfen. Das Leben ist schön – Danke!


Name:

Julia Schulz

Email:

schulz.julia@t-online.de

Datum:

Sonntag, 15 Januar 2006, um 17:42:15

Kommentar:

Es ist wirklich eine großartige, sehr individuelle Klinik, in der sich das Team einer ganz besonderen Aufgabe gewidmet hat, die heute kaum noch zu finden ist: dem Patienten das Gefühl zu vermitteln, endlich angekommen, angenommen und (mehr als) zu Hause zu sein! Und das erfordert oft einen Einsatz über die Grenzen des Alltäglichen hinaus. Ein ganz ganz grosses Lob und Danke an Leitung, Therapeuten, Ärzte, Pflegepersonal, Küche (!!!), Rezeption, Verwaltung, Housekeeping; also alle, die dieses Konzept möglich machen!


Name:

joachim leonhardt

Email:

j. leonhardt@vorcon.ch

Datum:

Freitag, 06 Januar 2006, um 10:17:34

Kommentar:

nachdem ich seit ca. 3 wochen wieder zuhause bin, kann ich nur sagen, es ist einfach wunderbar, wie ich mich habe und damit sich meine ganze situation in den 6 wochen meines aufenthalts in der gezeitenklinik zum positiven hin verändert hat. mit diesen zeilen möchte ich mich bei dem ganzen team für die fachlich hervorragende und von herzen kommende betreuung bedanken. ich wünsche der klinik eine verdiente gute weiterentwicklung. j. l.


Name:

Franziska Throll

Email:

franziska.t@gmx.de

Datum:

Montag, 02 Januar 2006, um 10:03:21

Kommentar:

Liebes Gezeitenhaus-Team, nein, ich habe Sie nicht vergessen und möchte auf diesem Weg allen lieben Menschen, die mich in den sieben Wochen meines Aufenthaltes begleitet haben, ein gesundes und fröhliches Neues Jahr wünschen. Mit ein bißchen Glück, das man für gutes Gelingen immer gebrauchen kann. Ich denke oft an die Zeit zurück, in der ich in dieser liebevollen Atmosphäre an meiner körperlichen und seelischen Genesung arbeiten konnte. Es war nicht immer einfach, aber es war immer gut. Vieles, was ich im Gezeiten Haus erfahren und gelernt habe, begleitet mich heute in meinem Alltag. Und wenn ich morgens, fast am Ende meiner Qigong-Übungen, das schwere Qi der Erde mit dem leichten Qi des Himmels vermische, habe ich das Gefühl, gut für den Tag gerüstet zu sein. Gut, dass es das Gezeiten Haus mit seinen guten Geistern gibt. Ich wünsche Ihnen viel Liebe, viel Kraft für Ihre Arbeit und immer gutes Qi. In tiefer Verbundenheit Ihre Franziska Throll


Name:

Prof. Dr. Bastian, Hans Günther

Email:

hg.bastian@t-online.de

Datum:

Mittwoch, 02 November 2005, um 22:04:41

Kommentar:

Wo findet man in Zeiten technischer Rationalisierung, bürokratischer Perfektion, hektischen Getriebenseins, permanenter Beschleunigung des Lebens noch Orte, in denen der überforderte, leidende und kranke Mensch sich auf- und angenommen fühlt. Die Gezeiten Haus Klinik ist eine solche Oase und zugleich ein Fachzentrum der ganzheitlichen Anamnese, Analyse und Therapie des hilfesuchenden Patienten im Fokus und in den Schnittstellen von Psychosomatischer Medizin und TCM. Ärzte und Therapeuten engagieren sich mit einer höchst differenzierten Kompetenz weit über das "Normalmaß" der Betreuung. Wer immer in den angezeigten Erkrankungen medizinische und menschliche Hilfe braucht (ob Burn-out, Tinnitus u.a.), dem sei die Godesberger Klinik empfohlen. Ich danke allen MitarbeiterInnen, vom stets freundlichen Hausmeister bis zum jederzeit konsultierbaren Chefarzt. Prof. Dr. HG. Bastian, Limburg


Name:

Bettina Reinert

Email:

betti_32@yahoo.de

Datum:

Dienstag, 25 Oktober 2005, um 20:37:20

Kommentar:

Liebes Gezeitenhaus Team und liebe Gästebuch-Leser, von ganzem Herzen geht mein Dank an die Menschen, die mir hier 10 Wochen lang eine überaus liebevolle, mehr als nur therapeutisch fürsorgliche und auch angemessen strenge Familie und Wegbegleitung waren... Die Zeit mit Euch war wohltuend wie ein Geschenk des Himmels und eine große Chance, meine Vergangenheit aufzuarbeiten, meine Gegenwart zu fühlen und meine Zukunft mit bislang ungeahnter Kraft und Leichtigkeit in die Hand zu nehmen. Nach einer wahren Ärzte-Odyssee endlich in den richtigen Händen gelandet zu sein hat mein Ohr, mein Herz und meine Seele geheilt -und der Erfolg ist nach meiner 2. Arbeitswoche und mit neuem privaten Glück durchaus schon realitätserprobt. Alles läuft jetzt nach meinen Bedürfnissen... Euch wünsche ich, dass alles Liebe und Gute, was Ihr für mich getan habt, wieder zu Euch zurück kommt - und allen Ohr- oder Stressgeschädigten: sich selber etwas gutes zu tun und in den Genuss Eurer Therapie zu kommen! Danke nochmals und liebe Grüße, Bettina Reinert


Name:

Ingo Michel

Email:

imi@panik-ecke.de

Datum:

Donnerstag, 20 Oktober 2005, um 14:39:45

Kommentar:

Hallöle, wünsche Euch und vor allem den Patienten viel Erfolg. Auch ich halte eine Kombination zwischen Schulmedizin und alternativen Heilmethoden für zukunftsweisend. Auch ich musste lernen, dass es keine Pille gegen Angst gibt, sondern der Schlüssel zur Heilung ich selbst bin. Allerdings sollte auch das körperliche nicht ausser Acht gelassen werden, wo wir dann mal wieder beim "Ganzheitlich" sind. Hoffe, hier bald viele Erfolgsberichte lesen zu können, Liebe Grüsse an alle, Ingo Michel (www.panik-ecke.de)


Name:

Eva-maria Off

Email:

eva_maria_o@hotmail.com

Datum:

Freitag, 26 August 2005, um 11:53:57

Kommentar:

Hallo Gezeitenhausteam; wie geht es euch ? - mir geht es wieder gut!Möchte die Zeit bei euch nicht missen - es war das erste mal in meinem Leben, wo ich mich fallen lassen konnte und fallen und fallen ....und ich war trotzdem noch da. Ich bin glücklich und dankbar wenn ich an euch denke. Wenn ich Qi Gong mache ziehen eure Gesichter an mir vorüber und ich freue mich einfach. Ich hoffe am 02.09. zum Ehemaligentreff kommen zu können. Ganz liebe Grüsse Eva-Maria




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